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	<title>Vik, Autor bei Wiko Handy und Smartphones News</title>
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	<description>Tests, Bewertungen und Tutorials zu den Wiko-Geräten auf dem Markt.</description>
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	<title>Vik, Autor bei Wiko Handy und Smartphones News</title>
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		<title>IFA 2017: Wiko präsentiert Tommy 2 Plus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Vik]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Sep 2017 21:40:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wiko Tommy 2 Plus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die heutige Wiko Pressekonferenz auf der IFA 2017 ging nur wenige Minuten – vor lauter Aufmerksamkeit für die neue View Famile, ist das aufgebesserte Wiko Tommy 2 in der Plus variante beinahe untergegangen. Plus bedeutet in diesem Fall ein größeres&#46;&#46;&#46;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-4513 size-large" src="http://www.wikoblog.de/wp-content/uploads/2017/09/Wiko_Tommy_2-Plus_All-Colors-1024x517.png" alt="Tommy 2 Plus" width="1024" height="517" /></p>
<p>Die heutige Wiko Pressekonferenz auf der IFA 2017 ging nur wenige Minuten – vor lauter Aufmerksamkeit für die <a href="http://www.wikoblog.de/ifa-2/wiko-praesentiert-view-view-und-view-prime/">neue View</a> Famile, ist das aufgebesserte Wiko Tommy 2 in der Plus variante beinahe untergegangen. Plus bedeutet in diesem Fall ein größeres Display mit mehr Speicher und kleinen Verbesserungen.</p><div id="wikob-2022725370" class="wikob-inhalt-2 wikob-entity-placement"><p>&nbsp;</p>
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<h2><strong>Technische Daten im Überblick</strong></h2>
<p>Da Wiko wieder einmal kräftig in den Farbtopf gegriffen hat um dem Wiko Tommy 2 Plus die buntesten Kleider zu verpassen, dürfte das Smartphone hauptsächlich der jüngeren Generation gefallen. Etwas Multimedia, etwas Messaging und Social-Media, vielleicht noch ein kleines Game hier und da – damit sollte das Tommy 2 Plus gut klar kommen.</p>
<p>Das Display ist in der Plus-Version auf <strong>5,5 Zoll</strong> angewachsen, behält aber unglücklicher Weise die Auflösung von <strong>1280 x 720 Pixel (HD)</strong> bei. Dadurch wird nur eine geringere Pixeldichte als beim kleineren Modell erreicht. Positiv anzumerken ist, dass das IPS-Display auf eine Leuchtdichte von <strong>500 Nit</strong>´s kommt. Damit wird eine bessere Ablesbarkeit bei starker Sonneneinstrahlung gewährleistet.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-4515 size-large" src="http://www.wikoblog.de/wp-content/uploads/2017/09/Wiko_Tommy_2-Plus_Rose-Gold_Compo-02-652x1024.jpg" alt="Tommy 2 Plus" width="652" height="1024" /></p>
<p>Als Recheneinheit kommt Qualcomms <strong>Snapdragon 425</strong> Quad-Core Prozessor mit 1,4 GHz zum Einsatz, der von <strong>einem Gigabyte Arbeitsspeicher</strong> unterstützt wird. Als Grafikeinheit bekommt das Wiko Tommy 2 Plus den Adreno 308, der für einfache Games und Aufgaben seinen Dienst gut verrichten sollte. Um auch Mobil schnell durch das Netzt flitzen zu können bietet das Gerät LTE an. Weitere Nützlichkeiten: NFC, USB-OTG, Dual-SIM, Bluetooth 4.2 und einen Kopfhörerausgang in Form einer 3.5mm Klinkenbuchse.</p>
<p>Der interne Speicher wurde auf <strong>16 GB</strong> verdoppelt und kann via micro SD-Karte erweitert werden. Auch der Akku profitiert vom  „Plus“ im Namen und wurde auf <strong>3000 mAh</strong> vergrößert.</p>
<p>Auf der Rückseite finden wir eine <strong>13 Megapixel Kamera</strong> mit LED-Blitz, die Videos mit 1080p bei 30fps aufzeichnen kann. Auf der Front haben wir eine <strong>5 Megapixel</strong> Kamera mit Display-Blitz. Für das Perfekte Selfie wird hierzu das Display als Blitzlicht zur Beleuchtung verwendet. Darüber hinaus gibt es noch den professionellen Modus, HDR, Smile-Shot, Zeitraffer und mehr.</p>
<p>Das Tommy 2 Plus hat eine Größe von 155,3 x 76,8 x 8,9 und kommt dabei auf ein Gewicht von 173 Gramm – was dem Aluminium-Body geschuldet ist.</p>
<p>Auch wenn das Mittelklasse-Smartphone erst vor wenigen Stunden vorgestellt wurde, dürfen wir nicht mit der neusten Süßigkeit aus dem Hause Google rechnen – auch genannt Android 8 Oreo. Stattdessen findet sich immerhin <strong>Android</strong> <strong>Nougat in der Version</strong> <strong>7.1</strong> auf dem Gerät.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-4512" src="http://www.wikoblog.de/wp-content/uploads/2017/09/Tommy2-Plus_Range-1024x683.jpg" alt="Tommy 2 Plus" width="900" height="600" /></p>
<h2>Verfügbarkeit und Preis</h2>
<p>Das Wiko Tommy 2 Plus soll ab <strong>Oktober</strong> zu einem Preis von <strong>149,99 Euro</strong> angeboten werden. Der mögliche Kunde muss sich hierbei zwischen den Klassikern Schwarz, Gold oder Rose-Gold entscheiden. Wer es dann doch noch etwas peppiger mag, kann zu bleen oder Limegreen greifen.</p>
<p>Was haltet ihr von Wikos neuem Plus Modell?</p>
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		<title>Sugar F7 mini – Der Wiko UFeel Prime Klon</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Vik]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Apr 2017 21:28:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Wiko]]></category>
		<category><![CDATA[F7 mini]]></category>
		<category><![CDATA[Klon]]></category>
		<category><![CDATA[Sugar]]></category>
		<category><![CDATA[Ufeel Prime]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Taiwanische Hersteller Sugar hat mit dem Sugar F7 mini ein Mittelklasse-Smartphone vorgestellt das in Erster Linie den Modebewussten Käufer ansprechen dürfte – nebenbei bemerkt gleicht es dem Wiko Ufeel Prime wie ein Ei dem anderen. Wenn man von China-Phones&#46;&#46;&#46;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Taiwanische Hersteller Sugar hat mit dem Sugar F7 mini ein Mittelklasse-Smartphone vorgestellt das in Erster Linie den Modebewussten Käufer ansprechen dürfte – nebenbei bemerkt gleicht es dem Wiko Ufeel Prime wie ein Ei dem anderen.</strong></p><div id="wikob-2022725370" class="wikob-inhalt-2 wikob-entity-placement"><p>&nbsp;</p>
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<p>Wenn man von China-Phones spricht dann fällt oft ein Begriff – Copycats. Genau das war auch mein erster Gedanke als <a href="http://www.wikoblog.de/internes/in-eigener-sache-time-to-say-goodbye/">Vincent</a> mir die Bilder vom Sugar F7 mini geschickt hat, die er bei seiner Durchreise durch Taiwan gemacht hat. Beim Design hat man sich im Hause Sugarphone nicht nur an dem <a href="http://www.wikoblog.de/testberichte/wiko-ufeel-prime-wikos-flaggschiff-im-test/">Wiko Ufeel Prime</a> orientiert, sondern es ganz und gar übernommen und auffällig verfeinert – ganz vorsichtig ausgedrückt.</p>
<p>Das Sugar F7 verfügt in der mini Variante über ein 5-Zoll Display mit einer Auflösung von 1080 x 1920 Pixel – sprich Full-HD. Das ganze wird durch einen Qualcomm Snapdragon 430 Octa-Core-Prozessor und 4GB RAM angetrieben. Für die richtige Grafik-Leistung soll eine Adreno 505 GPU sorgen. Der interne Speicher ist 32GB groß und kann mittels SD-Karte erweitert werden.</p>

<p>Bei der Kamera setzt Sugar auf eine 13-Megapixel Hauptkamera mit LED-Blitz und auf eine 8-Megapixel Frontkamera. In Bezug auf die Netzwerkunterstützung ist das Sugar F7 mini mit den meisten LTE-Netzwerkbändern ausgestattet, das für Deutschland wichtige Band 20 fehlt hier aber. Das einsetzten von 2 SIM-Karten ist ebenfalls möglich. Als Betriebssystem läuft das nicht mehr ganz so frische Android 6.0 Marshmallow mit Sugar OS.</p>
<p>Wem diese Eckdaten jetzt sehr bekannt vorkommen, den möchte ich hier an das Ufeel Prime verweisen. Wir sehen, auch hier hat sich Sugarphones einfach mal das Datenblatt vom Ufeel Prime gemopst.</p>
<p>Wie eingangs erwähnt hat sich Sugar bei dem Design noch etwas Besonderes einfallen lassen und hat sich mit dem Österreichischen Unternehmen Swarovski zusammengetan – samt Made with Swarovski Schriftzug auf der Rückseite. Um das Smartphone in besonderer Weise von der Masse abzuheben hat Sugar und Swarovski künstliche Edelsteine um die Kamera herum gearbeitet. Diese wurden Händisch eingelegt.</p>
<div id="attachment_4465" style="width: 810px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-4465" class="wp-image-4465" src="http://www.wikoblog.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG-20170415-WA0006-1024x768.jpg" width="800" height="600" /><p id="caption-attachment-4465" class="wp-caption-text">Swarovski Edelsteine im Sugar F7 mini</p></div>
<p>Der Schriftzug „Designed by Sugar in France“ lässt mich hier aber etwas verdutzt aus der Wäsche gucken. Eine mögliche Liebeserklärung an das Ufeel Prime von Wiko? 😉</p>
<div id="attachment_4460" style="width: 810px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-4460" class="wp-image-4460" src="http://www.wikoblog.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG-20170415-WA0000-768x1024.jpg" width="800" height="1067" /><p id="caption-attachment-4460" class="wp-caption-text">&#8222;Designed by Sugar in France&#8220;</p></div>
<p>In jedem Fall ist das Sugar F7 mini ein Hingucker und kommt in den Farben Champagner Gold und Rose Gold zu einem umgerechneten Preis von 230 Euro. Das Wiko Ufeel Prime ist in Deutschland schon zu einem Preis von 222 Euro zu haben.</p>
<p>Doch bevor ihr drauf losstürmt um euch den Ufeel Prime Klon zu Ordern müsst ihr wissen, dass das Sugar F7 mini ausschließlich für Taiwan vorgesehen ist.</p>
<p>[su_box title=&#8220;Was denkt ihr?&#8220; box_color=&#8220;#24ba97&#8243; title_color=&#8220;#010101&#8243; radius=&#8220;1&#8243;]Sugar oder Wiko: Welches Smartphone-Design kann euch mehr überzeugen?[/su_box]</p>
<p style="text-align: right;">Quelle: <a href="http://www.sugarphone.com/hk/en/">Beitragsbild Sugarphone.com</a> / Bilder Vincent</p>
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		<title>Wiko präsentiert das WiMate:DoggyStyle</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Vik]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Mar 2017 19:54:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gadget]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Zubehör]]></category>
		<category><![CDATA[DoogyStyle]]></category>
		<category><![CDATA[Smartband]]></category>
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		<category><![CDATA[WiMate]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erst neulich haben wir euch von den neuen Wearables  &#8211; WiMate Prime und dem WiMate Lite &#8211; berichtet. Diese sollen im Sommer erscheinen und die erste Generation der Wiko Smartbands ergänzen. Ganz überraschend ist Wiko nun aber auf den Hund&#46;&#46;&#46;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wikoblog.de/allgemein/wiko-praesentiert-das-wimatedoggystyle/">Wiko präsentiert das WiMate:DoggyStyle</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wikoblog.de">Wiko Handy und Smartphones News</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erst neulich haben wir euch von den neuen Wearables  &#8211; <a href="http://www.wikoblog.de/zubehoer/mwc-2017-wiko-stellt-neue-smartbands-und-kabellose-kopfhoerer-vor/">WiMate Prime und dem WiMate Lite</a> &#8211; berichtet. Diese sollen im Sommer erscheinen und die erste Generation der Wiko Smartbands ergänzen. Ganz überraschend ist Wiko nun aber auf den Hund gekommen und präsentiert zusätzlich ein Smartband für den besten Freund des Menschen.</strong></p><div id="wikob-2022725370" class="wikob-inhalt-2 wikob-entity-placement"><p>&nbsp;</p>
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<p>Fitnesstracker sind beliebter denn je – das hat auch Wiko deutlich erkannt und erweitert seine Zubehörpalette Schritt für Schritt. ( Achtung Wortwitz 🙂 ) Nachdem der MWC 2017 schon zwei neue Smartbands hervorgebracht hat, präsentiert uns Wiko ganz überraschend das WiMate: DoggyStyle.</p>
<h3><strong>Das Smarte Gadget für den Hund</strong></h3>
<p>Ganz nach dem Vorbild für den Menschen, vereint auch das WiMate: DoggyStyle viele smarte Funktionen in einem Gerät &#8211; das durch einen speziellen Clip an fast jedem Hundehalsband befestigt werden kann.</p>
<p>Neben dem typischen Schrittzähler kann dem Nutzer auch angezeigt werden, wie viele Kalorien der Hund tagsüber verbraucht. Ganz praktisch scheint hier die <strong>„Welchen Hund hast du“</strong> Option zu sein. Diese führt durch einen kleinen Fragebogen, in der Mensch das Gewicht, die Größe und die Rasse des Hundes angibt. Zusammen mit dem Fachmagazin <strong>„Der Hund“</strong> wurde eine Datenbank erstellt, in der Informationen sämtlicher Hunderassen hinterlegt wurde. Dadurch bekommt der Hundebesitzer nähere Informationen zur Herkunft seiner Fellnase, dem liebsten Spielzeug, dem Lieblingsessen oder auch wieviel Bewegung der Hund braucht – alles über die Companion-App, direkt auf dem Smartphone einsehbar.</p>
<div id="attachment_4453" style="width: 810px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-4453" class="wp-image-4453" src="http://www.wikoblog.de/wp-content/uploads/2017/03/WiMate-Doggy-2.2.png" width="800" height="622" /><p id="caption-attachment-4453" class="wp-caption-text">WiMate DoggyStyle für jeden Hund</p></div>
<p>Wer möchte, kann sich auch benachrichtigen lassen, sollte der geliebte WauWau zu wenig Auslauf bekommen haben.</p>
<p>Das Smartband für den Hund verfügt über einen GPS-Sender. Sollte euer Hund auch mal ausbüchsen, könnt ihr euren Streuner so wiederfinden. Apropos wiederfinden &#8211; eine nette Spielerei ist auch der LED-Streifen der um das Gehäuse herum führt in dem das 1,13 Zoll große Display eingelassen wurde. Dieser kann per App gesteuert werden und lässt euren Hund im Dunkeln blinken. Das lästige Versteckspielen im hohen Gras könnt ihr so auch mal gewinnen. Die perfekte Verbindung von Smartphone zum WiMate:DoggyStyle wird durch Bluetooth 4.0 hergestellt.</p>
<div id="attachment_4452" style="width: 810px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-4452" class="wp-image-4452" src="http://www.wikoblog.de/wp-content/uploads/2017/03/WiMate-Doggy-1.jpg" width="800" height="553" /><p id="caption-attachment-4452" class="wp-caption-text">Der LED-Streifen ist individuell anpassbar</p></div>
<h3><strong>Voll Individuell</strong></h3>
<p>Damit auch für jeden Geschmack etwas dabei ist, wird Wiko sein Zubehör um verschieden farbige Hundehalsbänder erweitern &#8211; Die Farbe Bleen darf da natürlich nicht fehlen. Doch Wiko möchte nicht allein auf Farbe setzen, auch von verschiedenen Materialien ist die Rede. Ein typisches Nylon Halsband wird da vermutlich sehr viel günstiger sein als ein Halsband aus echtem Leder.</p>
<p>Wer es etwas Spezieller mag, kann den Namen bzw. den Spitznamen des Hundes in das Halsband einarbeiten lassen. Zum Start wird vorerst eine einfache Stickerei angeboten. Im Laufe der Zeit sollen dann aber auch noch Nieten und mehr hinzukommen.</p>
<h3><strong>Verfügbarkeit und Preis</strong></h3>
<p>Bisher haben wir keinerlei offizielle Informationen darüber, wann oder zu welchem Preis das WiMate: Doggystyle erscheinen werden. Die Preise für die Halsbänder und Individualisierung sind ebenfalls noch unbekannt.</p>
<p>Angepeiltes Release-Datum soll aber noch dieses Jahr sein.</p>
<p>[su_box title=&#8220;Eure Meinung&#8220; box_color=&#8220;#24ba97&#8243; title_color=&#8220;#010101&#8243; radius=&#8220;1&#8243;]Was sagt ihr dazu, dass Wiko nun Wearables für den Hund macht?[/su_box]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wikoblog.de/allgemein/wiko-praesentiert-das-wimatedoggystyle/">Wiko präsentiert das WiMate:DoggyStyle</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wikoblog.de">Wiko Handy und Smartphones News</a>.</p>
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		<title>MWC 2017: Wiko stellt neue Smartbands und Kabellose Kopfhörer vor</title>
		<link>https://www.wikoblog.de/zubehoer/mwc-2017-wiko-stellt-neue-smartbands-und-kabellose-kopfhoerer-vor/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Vik]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Feb 2017 23:27:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Zubehör]]></category>
		<category><![CDATA[MWC 2017]]></category>
		<category><![CDATA[WiMate Lite]]></category>
		<category><![CDATA[WiMate Prime]]></category>
		<category><![CDATA[WiShake True]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachdem uns Wiko vorab mit einer großen Ankündigung zum MWC 2017 neugierig gemacht hat, war es nun endlich soweit – Heute um 16:00 Uhr MEZ hat Wiko seine Pressekonferenz abgehalten und dabei die neue WIM Serie vorgestellt. Auch die U-Serie&#46;&#46;&#46;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wikoblog.de/zubehoer/mwc-2017-wiko-stellt-neue-smartbands-und-kabellose-kopfhoerer-vor/">MWC 2017: Wiko stellt neue Smartbands und Kabellose Kopfhörer vor</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wikoblog.de">Wiko Handy und Smartphones News</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nachdem uns Wiko <a href="http://www.wikoblog.de/allgemein/wiko-kommt-mit-neuen-geraeten-zum-mwc-2017/">vorab mit einer großen Ankündigung zum MWC 2017</a> neugierig gemacht hat, war es nun endlich soweit – Heute um 16:00 Uhr MEZ hat Wiko seine Pressekonferenz abgehalten und dabei die neue <a href="http://www.wikoblog.de/mwc/wiko-wim-wim-lite/">WIM Serie</a> vorgestellt. Auch die <a href="http://www.wikoblog.de/mwc/mwc2017-upulse-upulse-lite/">U-Serie</a> wurde mit zwei neuen Smartphones ergänzt. Neben den neuen Geräten hat Wiko auch noch sein Zubehör aufgestockt. Dabei rausgekommen sind zwei neue Smartbands sowie Wireless Earbuds.</strong></p><div id="wikob-2022725370" class="wikob-inhalt-2 wikob-entity-placement"><p>&nbsp;</p>
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<h3><strong>WiMATE Prime<br />
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<p>Auf der IFA 2016 hat Wiko mit dem WiMATE das erste eigene Wearable vorgestellt. Schon in diesem Jahr wird die neue Produktreihe sogar durch zwei weitere Smartbands ergänzt die auf die Namen <strong>WiMATE Prime</strong> und <strong>WiMATE Lite</strong> hören. Das Zugpferd der WiMATE Reihe soll dabei aber das Prime-Modell darstellen da es, wie der Name vermuten lässt, über den größeren Funktionsumfang verfügt.</p>
<p>So soll dieses Smartband nicht nur über unseren Körperlichen Zustand während dem Sport informieren, sondern auch bestens Motivieren. Das WiMATE Prime verfügt über ein 0,95“ großes AMOLED Touch-Display das in ein Edelstahlgehäuse eingelassen wurde und dem Nutzer aktuelle Informationen und Benachrichtigungen anzeigt. Zudem steht ein optischer Herzfrequenzmesser mit 24/7-Überwachung und ein integriertes GPS-Modul zum Tracking der zurückgelegten Strecke bereit.</p>
<div id="attachment_4420" style="width: 810px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-4420" class="wp-image-4420" src="http://www.wikoblog.de/wp-content/uploads/2017/02/WIKO_WiMATE_PRIME_DESIGN_MWC2017-1024x683.jpg" width="800" height="533" /><p id="caption-attachment-4420" class="wp-caption-text">WiMate Prime</p></div>
<p>Für die nötige Abwechslung sollen die bunten Armbänder sorgen die es in vier verschiedenen Farbvarianten gibt und je nach Laune untereinander getauscht werden können – oder aber durch ein beliebiges 20mm Armband. Durch den 4GB großen internen Speicher lässt sich das WiMATE Prime auch als eigenständiger Musik-Player nutzen – Bluetooth Kopfhörer vorausgesetzt. Laut angaben, soll der Akku bis zu fünf Tage durchalten können. Duschen, Schwimmen und eine Wassertiefe von 30 Metern sollen ebenfalls möglich sein.</p>
<div id="attachment_4422" style="width: 810px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-4422" class="wp-image-4422" src="http://www.wikoblog.de/wp-content/uploads/2017/02/Wiko_WIMATE-PRIME_allcolors_compo_MWC2017-1024x491.jpg" width="800" height="384" /><p id="caption-attachment-4422" class="wp-caption-text">WiMate Prime: Die Farbauswahl</p></div>
<h3>WiMATE Lite</h3>
<p>Wer auf ein Display verzichten kann und eher einen dezenten Fitnesstracker bevorzugt, für den hat Wiko nun das WiMATE Lite im Angebot. Dieses Smarte Zubehör bringt gerade mal 12 Gramm auf die Waage und hält bis zu 6 Monate durch bevor es eine neue Batterie benötigt. Dazu werden lediglich drei Knopfzellen vom Typ 393 benötigt. Klingt komisch, ist aber so. Wie „schwer“ der tausch von statten geht ist nicht bekannt. Was wir aber wissen ist dass das WiMATE Lite ebenfalls einen Tauchgang bis 30 Metern unbeschadet überstehen soll. Das aufzeichnen von Schritten, gelaufenen Metern und Schlaf beherrscht das WiMATE Lite selbstverständlich auch. Benachrichtigungen werden durch Vibration und durch die drei LED´s signalisiert.</p>
<div id="attachment_4421" style="width: 810px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-4421" class="wp-image-4421" src="http://www.wikoblog.de/wp-content/uploads/2017/02/Wiko_WIMATE-LITE_allcolors_compo_MWC2017-1024x649.jpg" width="800" height="507" /><p id="caption-attachment-4421" class="wp-caption-text">WiMate Lite in vier verschiedenen Farben</p></div>
<p>Für alle WiMATE-Modelle steht die passende Companion-App bereit, die als Erweiterung aller Wiko-Smartbands gilt und ausführliche Informationen anzeigt. Sowohl das WiMATE Prima als auch das WiMATE Lite sind mit Google Fit und Apple HealthKit kompatibel.</p>
<h3>WiSHAKE True</h3>
<p>Als kleines Highlight beim Thema Zubehör hat Wiko nochmals die WiSHAKE Serie erweitert. Die <strong>WiSHAKE True</strong> Wireless Kopfhörer kommen hier komplett ohne Kabel aus. Für eine Leichte Bedienung sollen die Steuerelemente implementiert sein – was auch immer das bedeuten soll. Die mitgelieferte Aufbewahrungsbox dient nicht nur zur Aufbewahrung der Kopfhörer, sondern kann diese auch mobil Aufladen durch den integrierten Akku von 450mAh. Die Earbuds selbst haben einen 50mAh starken Akku und sollen 3Stunden Dauerbetrieb aushalten. Als großen Vorteil sehe ich die<strong> IPX5 Zertifizierung</strong>.</p>
<div id="attachment_4425" style="width: 421px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-4425" class="wp-image-4425 size-full" src="http://www.wikoblog.de/wp-content/uploads/2017/02/Wiko_Earphones_MWC2017.jpg" width="411" height="360" /><p id="caption-attachment-4425" class="wp-caption-text">WiShake Wireless Kopfhörer</p></div>
<h3></h3>
<h3>Verfügbarkeit und Preis</h3>
<p>Bisher haben wir keine offiziellen Informationen darüber wann und zu welchem Preis die neuen WiMATE-Modelle oder die Wireless Earbuds in Deutschland verfügbar sein werden.</p>
<p>Für den Italienischen Markt sollen die jeweiligen Produkte aber ab <strong>Juni 2017</strong> verfügbar sein. Das <strong>WiMATE Prime</strong> soll dabei <strong>169,99 Euro</strong>, das <strong>WiMATE Lite 49 Euro</strong> und die <strong>Earbuds 79 Euro</strong> kosten.</p>
<p>Was haltet ihr von dem Vorgestellten Zubehör? Eure Meinung gerne in die Kommentare.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wikoblog.de/zubehoer/mwc-2017-wiko-stellt-neue-smartbands-und-kabellose-kopfhoerer-vor/">MWC 2017: Wiko stellt neue Smartbands und Kabellose Kopfhörer vor</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wikoblog.de">Wiko Handy und Smartphones News</a>.</p>
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		<title>Wiko Ufeel erhält Update auf Versionsnummer 30</title>
		<link>https://www.wikoblog.de/wiko/wiko-ufeel-erhaelt-update-auf-versionsnummer-30/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Vik]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Feb 2017 21:42:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Update]]></category>
		<category><![CDATA[Wiko]]></category>
		<category><![CDATA[Aktualisierung]]></category>
		<category><![CDATA[wiko ufeel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bevor uns Wiko große Neuigkeiten auf dem MWC 2017 präsentiert, können sich Wiko Ufeel Besitzer schon heute über ein OTA-Update freuen – so mehr oder weniger. Viel zu berichten gibt es über das 63,04 MB große Update nicht, denn einen&#46;&#46;&#46;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wikoblog.de/wiko/wiko-ufeel-erhaelt-update-auf-versionsnummer-30/">Wiko Ufeel erhält Update auf Versionsnummer 30</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wikoblog.de">Wiko Handy und Smartphones News</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bevor uns Wiko <a href="http://www.wikoblog.de/allgemein/wiko-kommt-mit-neuen-geraeten-zum-mwc-2017/">große Neuigkeiten</a> auf dem MWC 2017 präsentiert, können sich Wiko Ufeel Besitzer schon heute über ein OTA-Update freuen – so mehr oder weniger.</p><div id="wikob-2022725370" class="wikob-inhalt-2 wikob-entity-placement"><p>&nbsp;</p>
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<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-4361" src="http://www.wikoblog.de/wp-content/uploads/2017/02/Ufeel-Update-Versionsnummer-30-576x1024.jpg" width="400" height="711" /></p>
<p>Viel zu berichten gibt es über das 63,04 MB große Update nicht, denn einen Changelog sucht man leider vergebens. Vermutlich handelt es sich bei der Aktualisierung, mit der Versionsnummer 30, nur um kleinere Bugfixes.</p>
<p>Ein Update zugunsten der Sicherheit hat das Ufell aber nicht erfahren dürfen, denn das Security Patch Level blieb auch nach der Aktualisierung bei 10/2016 stehen.</p>
<p>Das OTA-Update dürfte euch schon erreicht haben. Wenn nicht dann könnt ihr ihm über <strong><em>Einstellungen -&gt; Über das Telefon -&gt; Systemaktualisierungen </em></strong>Manuell einen Schubs geben<strong>.</strong></p>
<p>Um die Systemaktualisierung vollends abzuschließen, solltet ihr mit einem Zeitaufwand von etwa 25 Minuten rechnen – exklusive Download.</p>
<p>Habt ihr das Update bereits installiert und konntet Fehler oder Bugs feststellen? Dann sagt es uns in den Kommentaren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wikoblog.de/wiko/wiko-ufeel-erhaelt-update-auf-versionsnummer-30/">Wiko Ufeel erhält Update auf Versionsnummer 30</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wikoblog.de">Wiko Handy und Smartphones News</a>.</p>
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		<title>Wiko kommt mit neuen Geräten zum MWC 2017</title>
		<link>https://www.wikoblog.de/allgemein/wiko-kommt-mit-neuen-geraeten-zum-mwc-2017/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Vik]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Jan 2017 21:16:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[MWC 2017]]></category>
		<category><![CDATA[U Serie]]></category>
		<category><![CDATA[Wiko]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für alle Smartphone und Tablet begeisterten rückt das wohl wichtigste Event des Jahres immer näher – der Mobile World Congress in Bercelona. Wie gewohnt trifft sich die versammelte Mobilfunkbranche um kommende Highlights zu präsentieren. Wiko Mobile möchte hier sogar etwas&#46;&#46;&#46;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Für alle Smartphone und Tablet begeisterten rückt das wohl wichtigste Event des Jahres immer näher – der <a href="https://www.mobileworldcongress.com/">Mobile World Congress</a> in Bercelona. Wie gewohnt trifft sich die versammelte Mobilfunkbranche um kommende Highlights zu präsentieren. Wiko Mobile möchte hier sogar etwas Großes ankündigen. </strong></p><div id="wikob-2022725370" class="wikob-inhalt-2 wikob-entity-placement"><p>&nbsp;</p>
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<p>Der diesjährige Mobile World Congress findet im Zeitraum vom 27. Februar bis zum 02. März 2017 statt. Wiko wird den Pressevertretern und den Messebesuchern dabei einen genauen Ausblick auf die Produkte für das Jahr 2017 geben. Im Fokus stehen die Bereiche <strong>Zubehör</strong>, <strong>Software</strong> und natürlich <strong>Smartphones</strong>.</p>
<h3>Save the Date &#8211; Continuous Creativity</h3>
<p>Am Montag, den 27. Februar, findet um 16 Uhr die diesjährige MWC-Pressekonferenz auf dem eigenen Stand statt. Dazu wird Wiko dann auch frische Modelle der U- und Y-Serie vorstellen. Als wäre das nicht schon genug, hat Wiko noch eine<strong> „Große Ankündigung“</strong> zu machen. Ob Sie dabei auf besondere Features, sei es Soft- oder Hardware (siehe Wiko Fever), abzielen oder hier nur die Rede von Displaydiagonalen jenseits von 5,5 Zoll ist. Eines steht jedenfalls fest, Wiko hat noch ein weiteres, bisher unbekanntes, Premium-Gerät im Koffer das in zwei Varianten zu sehen sein wird.</p>
<div id="attachment_4320" style="width: 650px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-4320" class="wp-image-4320 size-full" src="http://www.wikoblog.de/wp-content/uploads/2017/01/Wiko-MWC-2017-Save-the-Date.jpg" width="640" height="282" /><p id="caption-attachment-4320" class="wp-caption-text">Save the Date</p></div>
<p>Wer die neuen Geräte mit eigenen Augen sehen will, <strong>findet Wiko in Halle 6 am Stand A32</strong> – unübersehbar am Türkisen Stand.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wikoblog.de/allgemein/wiko-kommt-mit-neuen-geraeten-zum-mwc-2017/">Wiko kommt mit neuen Geräten zum MWC 2017</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wikoblog.de">Wiko Handy und Smartphones News</a>.</p>
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		<title>Wiko mit neugestaltetem Online-Auftritt</title>
		<link>https://www.wikoblog.de/allgemein/wiko-mit-neugestaltetem-online-auftritt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Vik]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Oct 2016 21:56:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[neue Website]]></category>
		<category><![CDATA[Wiko]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Alles neu macht der Herbst &#8211; so auch bei Wiko Mobile. Zumindest wenn man sich die neugestaltete Website anschaut. Neben dem altbewährten Header mit der gewohnten Navigationsleiste findet sich unterhalb ein Slider der über die aktuellen Top Geräte und Zubehör&#46;&#46;&#46;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Alles neu macht der Herbst &#8211; so auch bei Wiko Mobile. Zumindest wenn man sich die neugestaltete Website anschaut.</strong></p><div id="wikob-2022725370" class="wikob-inhalt-2 wikob-entity-placement"><p>&nbsp;</p>
<hr />
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<p>Neben dem altbewährten Header mit der gewohnten Navigationsleiste findet sich unterhalb ein Slider der über die aktuellen Top Geräte und Zubehör informiert. Weiter unten scrollt man in den neuen Newsbereich. Dieser gibt uns eine kleine übersicht über aktuelle Neuigkeiten, Tipps und Tricks oder den neusten Produkten. Navigiert man seinen Mauszeiger über eines der Themen, sieht man eine nette “Zoom In” animation. Hier bekommt man dann dann die Möglichkeit, direkt zum Artikel zu gelangen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-4056 aligncenter" src="http://www.wikoblog.de/wp-content/uploads/2016/10/Wiko-neue-Website-1024x576.jpg" alt="wiko-neue-website" width="1024" height="576" /></p>
<p>Auf der Website weiter unten finden sich dann noch Themen, die laut Wiko in aller Munde sind. Hoch im Kurs sind wohl die Informationen zu den Geräten, die zur Zeit ein Update erhalten.</p>
<p>Das Ergebnis der umgestalteten Wiko Mobile Website kann sich sprichwörtlich sehen lassen &#8211; auf dem PC ebenso wie auf dem Tablet oder Smartphone. Die neue Website passt sich optimal an die gegebenheiten an.</p>
<p>Die großen Button wie auch die gute übersicht machen sehr viel Spaß <a href="http://de.wikomobile.com/">Wikomobile.de</a> auch mobil einen Besuch abzustatten. Also schaut einfach mal vorbei! 😉</p>
<p style="text-align: right;">
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		<title>Wiko unter den TOP-5-Smartphone-Marken in Westeuropa</title>
		<link>https://www.wikoblog.de/news/wiko-unter-den-top-5-smartphone-marken-in-westeuropa/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Vik]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Oct 2016 20:38:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Marktanteil 2016]]></category>
		<category><![CDATA[Top 5]]></category>
		<category><![CDATA[Westeuropa]]></category>
		<category><![CDATA[Wiko]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist erst wenige Monate her, da hat Wiko auf dem MWC sein 5 Jähriges Jubiläum gefeiert. Einige Updates und Produktneuheiten später hat Wiko einen neuen Meilenstein erreicht – Top 5 Smartphone Hersteller in Westeuropa. Nach nur 2 Jahren im&#46;&#46;&#46;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wikoblog.de/news/wiko-unter-den-top-5-smartphone-marken-in-westeuropa/">Wiko unter den TOP-5-Smartphone-Marken in Westeuropa</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wikoblog.de">Wiko Handy und Smartphones News</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es ist erst wenige Monate her, da hat <a href="http://www.wikoblog.de/allgemein/wiko-kommt-mit-jubilaeum-zum-mwc/">Wiko auf dem MWC</a> sein 5 Jähriges Jubiläum gefeiert. Einige Updates und Produktneuheiten später hat Wiko einen neuen Meilenstein erreicht – Top 5 Smartphone Hersteller in Westeuropa. </strong></p><div id="wikob-2022725370" class="wikob-inhalt-2 wikob-entity-placement"><p>&nbsp;</p>
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<p style="text-align: center;">+++ Handy Schnäppchen und Tarife Deals immer aktuell in unserem brandneuen Deal-Channel <strong><a href="https://t.me/mobilfunknews">Mobilfunk-Aktionen, Gutscheine und Deals</a> </strong>(Telegram) oder<strong><a href="https://whatsapp.com/channel/0029VbAYoIrDZ4LVfwOEa040">Mobilfunk-Aktionen</a></strong>(WhatsApp)<strong>. Hier gratis mitmachen!</strong> +++</p>
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<p>Nach nur 2 Jahren im hart umkämpften Smartphone-Markt hat sich Wiko schon Platz 2 in Frankreich gesichert. Aber auch in den südwestlichen Ländern Europas wie <strong>Portugal</strong> (Platz 2), <strong>Spanien</strong> (Platz 5), <strong>Italien</strong> (Platz 4) und <strong>Belgien</strong> (Platz 5) begeistern die Wiko-Geräte. In Deutschland, dem größten Absatzland für Smartphones in Europa, ist Wiko ebenfalls gut aufgestellt und konnte sich mit beachtlichen Markterfolgen einen festen Platz in diesem Sektor sichern. Nun muss sich das Unternehmen den Riesen der Branche stellen, sich aber keinesfalls vor Samsung, Apple und co. Verstecken.</p>
<p>Denn Wiko hat eine starke Entwicklung in den großen Märkten Frankreich, Italien, Spanien und Großbritannien gemacht und hat es mit einem Marktanteil von 3% unter die Top 5 der Smartphone-Marken geschafft.</p>
<div id="attachment_4028" style="width: 812px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-4028" class="wp-image-4028 size-full" src="http://www.wikoblog.de/wp-content/uploads/2016/10/Western-Europe_OEM-share_2Q2016.png" width="802" height="531" /><p id="caption-attachment-4028" class="wp-caption-text">Diagramm vom Marktbericht Q2 2016</p></div>
<p><strong>Modellvielfalt und innovative Konzepte sind bei den Kunden gefragt</strong></p>
<p>Wikos Produktstrategie ist es, Smartphones zu kreieren, die die optimale Funktionalität zum richtigen Preis mit attraktiven, bunten Designs verbinden. Dieses Konzept geht bisher so gut auf, dass das Unternehmen weltweit insgesamt 500 Mitarbeiter beschäftigt und die Geräte in 30 Ländern vertreibt. Dazu haben auch die innovativen Geräte mit speziellen Konzepten wie das Highway Pure (<a href="http://www.wikoblog.de/testberichte/wiko-highway-pure-test-review-testbericht/">zum Test</a>) als dünnstes Wiko-Modell oder das Fever (<a href="http://www.wikoblog.de/testberichte/wiko-fever-test-review-testbericht/">zum Test</a>) mit phosphorzierendem Rahmen beigetragen. Selbst das neue U Feel (zum test) setzt für unter 200 Euro mit dem Fingerabdrucksensor Maßstäbe. Inzwischen kann Wiko ein überaus umfangreiches Sortiment vorweisen, in das sich Smartphones von 60 bis über 300 Euro einreihen. Damit deckt das französische Unternehmen alle Arten von Verbraucheranforderungen ab. Bestseller wie das Lenny in der <a href="http://www.wikoblog.de/allgemein/wiko-lenny-3-die-legende-im-test/">mittlerweile dritten Generation</a>, das Rainbow oder das Sunset untermauern die erfolgreiche Produktstrategie und verdeutlichen, dass Wiko den Kunden genau das anbietet, was von vielen gewünscht wird.</p>
<p><strong>Erfolg führt zu neuen Möglichkeiten mit Wearables und Audio-Produkten</strong></p>
<p>Bei der Gründung von Wiko in Marseille im Jahre 2011 hätte niemand gedacht, dass sich der Erfolg so schnell einstellt. In Westeuropa unter die TOP 5 der Smartphone-Branche zu gelangen ist für das französische Unternehmen eine Bestätigung der bisherigen, harten Arbeit. Wiko will sich aber nicht ausruhen auf dem Erfolg, sondern man ist sehr bestrebt bis 2020 unter die TOP 5 weltweit zu gelangen &#8211; Ein sehr ehrgeiziges Ziel.</p>
<p>Laurent Dahan, Vorsitzinder-Gründer von Wiko sagt:</p>
<blockquote><p><em>&#8222;Natürlich sind wir sehr stolz darauf, dieses Ziel in Europa erreicht zu haben. Dieser Erfolg ist das Ergebnis der Mobilisierung all unserer weltweiten Teams aus Vertrieb, Marketing, Design, Forschung und Entwicklung, Logistik sowie unseres kundenorientierten Ansatzes und durch die direkte Kommunikation, was uns näher an die Käufer und Nutzer bringt.</em>“</p></blockquote>
<p>Um den Erfolg weiter zu steigern, baut Wiko das eigene Sortiment weiter aus und bietet, neben Smartphones und Zubehör, in den kommenden Wochen, mit dem <a href="http://www.wikoblog.de/allgemein/ifa-2016-wiko-stellt-ufeel-prime-ufeel-fab-und-wimate-vor/">Wiko WiMate</a>, das erste Wearable an.</p>
<p>Zuversichtlich sagte Laurent Dahan außerdem:</p>
<blockquote><p><em>„Anknüpfend an unseren Erfolg auf dem offenen Markt, planen wir unsere Geräte zukünftig auch über Provider anbieten zu können. Zusätzlich sind die anstehenden Produktveröffentlichungen wie beispielsweise unsere ersten Wearables und Wireless-Audio-Geräte eine große Chance für uns, die Präsenz auf dem Markt zu festigen und unsere internationale Expansion fortzusetzen.“</em></p></blockquote>
<p style="text-align: right;"><em>Quelle: <a href="http://www.counterpointresearch.com/press_release/westerneurope2q16/">Counterpoint Technologie Marktbericht Q2 2016</a>/Pressemitteilung</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wikoblog.de/news/wiko-unter-den-top-5-smartphone-marken-in-westeuropa/">Wiko unter den TOP-5-Smartphone-Marken in Westeuropa</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wikoblog.de">Wiko Handy und Smartphones News</a>.</p>
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		<title>Wiko Jerry erhält OTA-Update</title>
		<link>https://www.wikoblog.de/update/wiko-jerry-erhaelt-ota-update/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Vik]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Sep 2016 19:11:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Jerry]]></category>
		<category><![CDATA[Update]]></category>
		<category><![CDATA[360 security]]></category>
		<category><![CDATA[jerry]]></category>
		<category><![CDATA[OTA]]></category>
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		<category><![CDATA[Updtae]]></category>
		<category><![CDATA[Wiko]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kurz aktualisiert: Wie uns Wiko Mobile Germany über Twitter informiert erhält das, im Mai vorgestellte, Wiko Jerry (zum Beitrag) aktuell ein Update. Die Aktualisierung trägt die Versionsnummer 27 und wird OTA (Over The Air) verteilt. Wenn euch das Update nicht&#46;&#46;&#46;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wikoblog.de/update/wiko-jerry-erhaelt-ota-update/">Wiko Jerry erhält OTA-Update</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wikoblog.de">Wiko Handy und Smartphones News</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Kurz aktualisiert: Wie uns Wiko Mobile Germany über Twitter informiert erhält das, im Mai vorgestellte, Wiko Jerry (<a href="http://www.wikoblog.de/news/wiko-jerry-weiteres-einsteigermodell-fuer-99e-praesentiert/">zum Beitrag</a>) aktuell ein Update. Die Aktualisierung trägt die Versionsnummer 27 und wird OTA (Over The Air) verteilt.</p><div id="wikob-2022725370" class="wikob-inhalt-2 wikob-entity-placement"><p>&nbsp;</p>
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</div>
<p>Wenn euch das Update nicht automatisch angezeigt wird, könnt ihr es auch Manuell anstoßen. Entweder über die App „<strong>Systemaktualisierung</strong>“ oder über die <strong>Einstellungen</strong> – <strong>Über das Telefon</strong> – <strong>Systemaktualisierung</strong>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-3568 aligncenter" src="http://www.wikoblog.de/wp-content/uploads/2016/05/Wiko-Jerry-3-Farben.jpg" alt="Wiko Jerry" width="591" height="475" /></p>
<p><strong>Die Änderungen im Überblick:</strong></p>
<ul>
<li>Google Sicherheitsupdates integriert</li>
<li>App „360 Security“ hinzugefügt</li>
<li>Aktualisierung auf die Build Version 27</li>
</ul>
<p>Sehr lobenswert das Wiko, zumindest für die aktuellen Modelle, Sicherheitsupdates liefert. Etwas Skeptischer stehe ich aber der neunen  Bloatware <strong>„360 Security“</strong> entgegen. Während die App mit vielen Versprechungen lockt, steckt da nicht mehr als  Augenwischerei statt echter Hilfe drin. Zumal Wiko mit der neuen App <strong>Telefonassistent </strong>ähnlichen Funktionsumfang bietet.</p>
<p>Da sich andere Bloatware bei den Wiko Geräten ohne weiteres Deinstallieren lässt, bin ich zuversichtlich das <strong>„360 Security“</strong> ebenfalls ohne Probleme entfernt werden kann. Wozu wir auch jedem Raten würden.</p>
<p style="text-align: right;">Quelle:Wiko <a href="https://twitter.com/Wiko_Germany/status/778238965069512705">Mobile Germany über Twitter</a></p>
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		<item>
		<title>Wiko Lenny 3: Die Legende im Test</title>
		<link>https://www.wikoblog.de/allgemein/wiko-lenny-3-die-legende-im-test/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Vik]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Sep 2016 13:55:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Lenny 3]]></category>
		<category><![CDATA[Testberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Wiko]]></category>
		<category><![CDATA[lenny 3]]></category>
		<category><![CDATA[review]]></category>
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		<category><![CDATA[testbericht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachdem unser Leser Rico einen ganz persönlichen Blick auf das Wiko uFeel gegeben hat, möchten wir einen weiteren Kandidaten vom MWC 2016 zum Test bitten: Das Legendäre Wiko Lenny in der mittlerweile dritten Generation. Ob das Wiko Lenny 3 dem&#46;&#46;&#46;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem unser Leser Rico <a href="http://www.wikoblog.de/testberichte/wiko-ufeel-der-test-aus-der-sicht-eines-lesers/">einen ganz persönlichen Blick auf das Wiko uFeel gegeben hat</a>, möchten wir einen weiteren Kandidaten vom MWC 2016 zum Test bitten: Das Legendäre Wiko Lenny in der mittlerweile dritten Generation. Ob das Wiko Lenny 3 dem Legendenstatus gerecht wird, muss der Test klären.</p><div id="wikob-2022725370" class="wikob-inhalt-2 wikob-entity-placement"><p>&nbsp;</p>
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</div>
<h3>Hier noch die Technische Daten im Überblick:</h3>
<p>[su_table]</p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td>Technische Daten</td>
</tr>
<tr>
<td>Modellbezeichnung</td>
<td>Lenny 3</td>
</tr>
<tr>
<td>Betriebssystem</td>
<td><span class="t3 gras txt_noir">Android™ 6.0 (Marshmallow)</span> mit Wiko UI</td>
</tr>
<tr>
<td>Prozessor</td>
<td>Mediatek MT6580 Quad-Core 1.3 GHz, Cortex-A7</td>
</tr>
<tr>
<td>Interner Speicher</td>
<td>16 GB (erweiterbar bis zu 64 GB)</td>
</tr>
<tr>
<td>RAM</td>
<td>1 GB</td>
</tr>
<tr>
<td>Display</td>
<td>5 Zoll IPS HD Display (1280&#215;720 Pixel)</td>
</tr>
<tr>
<td>Anschlüsse</td>
<td>Micro USB, 3,5 mm Klinke</td>
</tr>
<tr>
<td>Abmessung in mm (HxBxT)</td>
<td>145 x 713,1x 9,9</td>
</tr>
<tr>
<td>Gewicht</td>
<td>177g (inklusive Akku)</td>
</tr>
<tr>
<td>Gehäusematerial</td>
<td>Kunststoff mit Metallrückseite</td>
</tr>
<tr>
<td>Kamera</td>
<td>8,0 Megapixel Hauptkamera mit LED-Blitz, 5,0 Megapixel Frontkamera</td>
</tr>
<tr>
<td>Akku</td>
<td>2000 mAh, Wechselbar</td>
</tr>
<tr>
<td>Preis</td>
<td>111,00 Euro, Stand 18.09.2016 (Amazon.de)</td>
</tr>
<tr>
<td>Besonderheiten</td>
<td>Dual-SIM</td>
</tr>
<tr>
<td>Erhältlich in den Farben</td>
<td>Limone, Rose Gold, Schwarz, Space Grau, Türkis</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>[/su_table]</p>
<p><strong>Vielen Dank an Wiko Germany, die uns das Lenny 3 als Testgerät zur Verfügung gestellt haben!</strong></p>
<p><a href="https://www.amazon.de/Wiko-9631-Smartphone-HD-Display-Marshmallow/dp/B01E1QWB6O/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1474140113&amp;sr=8-1&amp;keywords=lenny+3/wikoblog08-21">Wiko Lenny 3 bei Amazon.de kaufen (Ref-Link)</a></p>
<h3 style="text-align: center;"><strong>Verpackung &amp; Lieferumfang</strong></h3>
<p>Die Verpackung hat Wiko wieder sehr auffällig gestaltet. Im Zentrum sehen wir das typische Wiko-W, sowie das Wiko Game Changer Logo und den Lenny 3 Schriftzug. Außerdem das Smartphone selbst und einen Aufkleber mit dem Schriftzug „Designed in France“. Auf diese Tatsache scheint man bei Wiko besonders stolz zu sein, da dieser Aufkleber einem in Silberfolie entgegen glänzt. Die komplette äußere Hülle ist zudem im klassischen Wiko-Bleen gefärbt. Auf der Rückseite der Verpackung wird man über die wichtigsten technischen Daten informiert und man kann alle verfügbaren Farben sehen.</p>

<p>Sobald man den Deckel öffnet kommt auch schon direkt das Lenny 3 zum Vorschein. In einer gesonderten Schachtel, welche sich neben dem Gerät und dessen Halteschale befindet, ist das beiliegende Zubehör zu finden, welches man in der heutigen Smartphone-Generation schon fast als üppig bezeichnen kann. Im Lieferumfang enthalten sind neben den Kopfhörern inklusive Mikrofon ein USB-Kabel und das passende USB-Netzteil. Außerdem der übliche Papierkram in Form einer Kurzanleitung und die Hinweise zur Garantie. Besonders erwähnenswert sind die SIM-Karten Adapter die bei Wiko zum Standard Lieferumfang gehören. Sehr lobenswert.</p>
<div id="attachment_3919" style="width: 1034px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-3919" class="wp-image-3919 size-large" src="http://www.wikoblog.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_20160901_103825-1024x768.jpg" width="1024" height="768" /><p id="caption-attachment-3919" class="wp-caption-text">Der Lieferumfang im Überblick</p></div>
<h3 style="text-align: center;"><strong>Verarbeitung &amp; Design</strong></h3>
<p>So auffällig die Verpackung des Wiko Lenny 3 auch ist, so zurückhaltender kommt das Smartphone selbst daher und setzt nur kleine optische Akzente. Nimmt man das Wiko Lenny 3 das erste Mal in die Hand, fällt eines sofort auf: Für ein 5 Zoll Smartphone ist das Lenny 3 etwas unhandlich geraten und mit 9,9 Millimetern auch nicht besonders schlank. Hinzu kommt das relativ hohe Gewicht von 177 Gramm. Wer also auf der Suche nach einem sehr schlanken und leichten 5 Zöller ist, den wird das Wiko Lenny 3 leider enttäuschen. Bei der Verarbeitungsqualität hat Wiko wiederum vieles richtig gemacht. Sämtliche Spaltmaße sind gleichmäßig und kaum sichtbar. Durch das abgerundete Gehäuse liegt das Lenny 3 zudem sehr angenehm in der Hand.</p>
<p>Auf der Vorderseite befindet sich das bereits erwähnte Display mit 5 Zoll in der Diagonalen. Um dem Status als Legende gerecht zu werden, setzt Wiko bei dem Lenny 3 erstmals auf eine einfache HD-Auflösung. Außerdem lässt sich auf der Front das Wiko-Logo finden, das ausnahmsweise in die obere rechte Ecke gewandert ist. Die Sensoren für die Helligkeit und Annäherung, die 5 MP Frontkamera sowie der Lautsprecher für Telefonate ergänzen die Front. Zwischen Frontkamera und Lautsprecher befindet sich noch eine zweifarbige Status-LED. Unter dem Display sind drei kapazitive Tasten für Zurück, Home und Multitasking verbaut. Hier hätte ich mir eine Hintergrundbeleuchtung gewünscht, da man so im Dunkeln nur schätzen kann wo die einzelnen Tasten sind und es so häufiger zum Tapser ins Leere kommt.</p>
<div id="attachment_3922" style="width: 1034px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-3922" class="wp-image-3922 size-large" src="http://www.wikoblog.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_20160901_123353-1024x768.jpg" width="1024" height="768" /><p id="caption-attachment-3922" class="wp-caption-text">Wiko Lenny 3: Die Vorderseite</p></div>
<p>Auf der rechten Seite sitzen die Hardware-Tasten zum Ein- und Ausschalten des Android Smartphones sowie die Lautstärke-Wippe. Die Tasten haben einen ordentlichen Druckpunkt und nur wenig Spiel im Rahmen. Gegenüber auf der anderen Seite sind hingegen keine Tasten oder Anschlüsse verbaut. Auf der Oberseite findet sich der Micro-USB Anschluss, die 3,5 mm Audio-Buchse und die Aussparung zum Abnehmen der Rückschale wieder. Besonders beim Aufladen und gleichzeitigen Benutzen des Smartphones fällt aber die ungünstige Positionierung des USB-Ports auf. Zumal der Unterseite sich lediglich das Mikrofon für Telefonate und Sprachaufzeichnungen wiederfindet, sodass dort genug Platz vorhanden wäre.</p>

<p>Die abnehmbare Rückseite besteht zum größten Teil aus Aluminium mit Anteilen von Kunststoff. Während die Seiten aus besagtem Kunststoff sind, um eine gewisse Flexibilität und Austauschbarkeit zu gewährleisten, besteht der mittlere Teil der Schale aus Aluminium. Dadurch wird das ganze Smartphone etwas schwerer, fühlt sich aber dafür auch deutlich wertiger an als vergleichbare Geräte der Konkurrenz.</p>
<p>In die Rückseite eingearbeitet ist einmal mehr das silberfarbene Wiko-Logo, eine ovale Aussparung für die Hauptkamera inklusive LED-Blitz und eine Öffnung für den Lautsprecher, der noch einen schicken Chromrand bekommen hat. Die Ober- und Unterseite hat einen strukturierten Look und erinnert etwas an ein Mesh-Gitter. Damit wird das Design leicht aufgepeppt.</p>

<p>Hinter der abnehmbaren Rückseite liegen die drei Slots für eine Mini-SIM, eine Micro-SIM und für eine MicroSD Speicherkarte. Mit den fest verbauten 16 GB muss man sich also keineswegs zufriedenstellen. Bei diesem Preis wäre alles andere auch nicht tolerierbar. Offiziell gibt Wiko eine maximale Kapazität von 64 GB an, was in der Praxis aber durchaus auch mehr sein kann &#8211; exFAT formatierte Karten vorausgesetzt. Der Akku lässt sich, für viele zur Freude, ohne weiteres austauschen.</p>
<div id="attachment_3930" style="width: 1034px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-3930" class="wp-image-3930 size-large" src="http://www.wikoblog.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_20160901_110751-1024x768.jpg" width="1024" height="768" /><p id="caption-attachment-3930" class="wp-caption-text">Wiko Lenny 3: Zugang zu Dual-SIM, MicroSD und Akku</p></div>
<p>Der bisher angenehme Gesamteindruck der Verarbeitungsqualität wird leider durch ein unangenehmes Knarzen gestört, sobald man Druck auf die Rückseite ausübt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3 style="text-align: center;"><strong>Software</strong></h3>
<p>Ausgeliefert wird das Wiko Lenny 3 mit dem noch aktuellen Android 6.0 Marshmallow. In Sachen Oberfläche setzt Wiko schon länger nicht mehr auf das pure Android, dennoch gibt es einen kleinen Unterschied zu den Vorgänger-Modellen: Es kommt die neue Wiko UI zum Einsatz, die zum ersten mal auf dem MWC 2016 vorgestellt wurde. Diese Basiert zwar auf der Standard-Oberfläche, die wir von den Nexus Geräten kennen, hat aber alternative Icons für Apps und verzichtet auf den klassischen App-Drawer – Noch. Denn wie wir auf der IFA 2016 (<a href="http://www.wikoblog.de/allgemein/ifa-2016-wiko-stellt-ufeel-prime-ufeel-fab-und-wimate-vor/">zum Beitrag</a>) gesehen haben, könnte der App-Drawer eine Rückkehr auf den Wiko Geräten feiern. Wer nicht bis dahin warten möchte, muss zwangsläufig auf einen alternativen Launcher wie zum Beispiel den Nova Launcher ausweichen oder sich mit der Anwendung <strong><em>Alle Apps</em></strong> anfreunden. Diese macht im Grunde gesagt nichts anderes als alle installierten Apps nach alphabetischer Reihenfolge anzuzeigen. Halt wie ein klassischer App Drawer unter Android wenn man so will.</p>

<p>Die Benachrichtigungsleiste erscheint wiederum im klassischen Material Design und lässt uns wie gewohnt auf verschiedene Systemfunktionen zugreifen. Nahezu sämtliche System-Apps sind mit der neuen Wiko UI hingegen deutlich moderner geworden. Wiko hat mit dem Lenny 3 nicht nur frischen Wind in seine UI gebracht, sondern bei der Gelegenheit auch gleich neue Apps integriert. Eine dieser neuen Apps ist der <em><strong>Telefonassistent</strong></em> als zentrale Anlaufstelle für das <em>Energiemanagement</em>, Einstellmöglichkeiten für <em>Benachrichtigungen einzelner Anwendungen</em>, <em>Blockierliste</em> für unerwünschte Rufnummern oder der mittlerweile bei vielen Herstellern anzutreffende<em> One-Click System-Optimierer</em>. Wobei letzteres quasi nur den RAM-Speicher leert. Außerdem haben wir hier die Möglichkeit Standard-Anwendungen festzulegen, nach Updates für installierte Apps zu suchen und die Berechtigungen aller Apps einzusehen sowie bei Bedarf anzupassen.</p>

<p>Die größte Überraschung finden wir bei den Zusatzfunktionen. Oder auch nicht: Es gibt überhaupt keine. Wo das Wiko Robby noch eine Palette an Zusatzfunktionen und Gesten spendiert bekommen hat, muss man mit dem Lenny 3 leider im vollen Umfang darauf verzichten. Immerhin zeigt sich Wiko bezüglich der Thematik Bloatware fast nahezu vorbildlich und installiert lediglich Clean Master vor, das sich aber ohne Probleme Deinstallieren lässt. Sollte man auch machen, da Clean Master nicht mehr den besten Ruf genießt und etliche sinnfreie Zusatz-Tools anbietet. Gerade Automatikfunktionen wie temporäre Daten löschen oder den RAM aufräumen sollte man lieber den Android-eigenen Routinen überlassen, Stichwort RAM-Management von Linux/Android.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3 style="text-align: center;"><strong>Display</strong></h3>
<p>Schon wie das Lenny 2 als Vorgänger kommt das Wiko Lenny 3 mit einem 5 Zoll großen Display daher. Wiko hat der neuen Generation aber ein Upgrade verpasst und spendiert nun endlich eine Auflösung von 1.280 x 720 Pixel, sprich die einfache HD-Auflösung.</p>
<div id="attachment_3941" style="width: 1034px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-3941" class="wp-image-3941 size-large" src="http://www.wikoblog.de/wp-content/uploads/2016/09/2016-09-12-20.22.28-1024x768.jpg" width="1024" height="768" /><p id="caption-attachment-3941" class="wp-caption-text">Das HD-Display des Wiko Lenny 3</p></div>
<p>Die 294 ppi klingen zwar nicht gerade nach viel, dennoch werden Farben klar und ohne sichtbare Treppchenbildung dargestellt. Wer mit der Farbdarstellung nicht ganz zufrieden ist, kann diese mit der Funktion MiraVison nach seinem Geschmack optimieren. Die Kalibrierung des Displays ist bei Einsteiger-Geräten tatsächlich alles andere als häufig anzutreffen und ein nicht zu verachtender Pluspunkt für das Lenny 3.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-3940" src="http://www.wikoblog.de/wp-content/uploads/2016/09/Screenshot_20160827-230409-576x1024.png" alt="screenshot_20160827-230409" width="320" height="569" /></p>
<p>Nicht ganz so optimal gelungen ist die automatische Steuerung der Helligkeit, welche zwar mit kurzer Verzögerung reagiert, aber die Helligkeit ausreichend an die Umgebung anpasst. Bei der Nutzung im Freien lassen sich Inhalte auf dem Display noch gut ablesen, unter direktem Sonnenlicht hat man aber mit der stark spiegelnden Oberfläche zu kämpfen.</p>
<p>Blickwinkel fallen erfreulich stabil aus und selbst bei sehr steiler Betrachtung gibt es kaum nennenswerten Verfärbungen &#8211; der IPS-Technologie sei Dank.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3 style="text-align: center;"><strong>Akku</strong></h3>
<p>Obwohl immer mehr Hersteller auf einen fest verbauten Akku setzen, hat Wiko den 2.000 mAh fassenden Akku des Lenny 3 austauschbar gestaltet. Dieser verhilft der Legende zwar zu keinerlei neuen Spitzenwerten bei der Ausdauer, bringt den User dafür gut durch den Tag. Bei einer normalen Nutzung mit etwas Chatten per WhatsApp, Musik hören, Social Media und Surfen im mobilen Netz ergab sich eine Display On Zeit von gut 4 Stunden und 54 Minuten. Poweruser werden es daher nicht über den Tag schaffen und sollten stets eine Powerbank parat haben. Erfreulich ist der Verbrauch im Standby: Nach etwa neun Stunden hat der Akku lediglich einen Prozentpunkt verloren und das bei eingeschaltetem WLAN. Der verbaute Prozessor ist da nicht ganz unschuldig.</p>

<p>&nbsp;</p>
<h3 style="text-align: center;"><strong>Performance &amp; Leistung</strong></h3>
<p>Nutzer eines Wiko Robby oder diejenigen, die unseren <a href="http://www.wikoblog.de/testberichte/wiko-robby-129e-einsteigerhandy-im-test/">Test zu besagtem Robby</a> gelesen haben, werden bei der Performance ein Déjà-vu erleben. Die Kombination aus MediaTek MT6580 Prozessor mit seinen vier bis zu 1,3 GHz schnellen Cortex A7 Kernen und 1 GB RAM stecken auch im Wiko Robby. Dort störte uns die schwache Leistung das ein oder andere Mal. Grundsätzlich ist die Bedienung auf dem Homescreen weitestgehend flüssig, jedoch wird das Öffnen einer App gerne auch auch mal etwas länger. Möchte man von einer App auf den Homescreen wechseln ist das leider nichts Erfreuliches, da Anwendungen und ihre Icons neu geladen werden müssen und daher für wenige Sekunden nicht sichtbar sind. Alles in allem fühlt sich das Wiko Lenny 3 einfach nur träge an. Ein flüssiges Multitasking-Erlebnis mit mehreren offenen Anwendungen sollte man aufgrund des geringen Arbeitsspeichers von 1 GB RAM ohnehin komplett vergessen. Andererseits ist das Lenny 3 auch nicht für zuvor erwähnte Poweruser gedacht sondern für Einsteiger, die keine allzu großen Anforderungen an ihr Smartphone stellen.</p>
<p>Während einfache Spiele wie Angry Birds oder ein Lara Croft GO angenehm zu spielen sind, wird man spätestens bei einem Need for Speed die Freude an mobilen Games verlieren. Die ARM Mali 400P Grafikeinheit kommt mit den Anforderungen einfach nicht zurecht. Im AnTuTu Benchmark kommt das Wiko Lenny daher nur eine vergleichsweise magere Wertung mit 19.308 Punkten.</p>
<div id="attachment_3947" style="width: 330px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-3947" class="wp-image-3947" src="http://www.wikoblog.de/wp-content/uploads/2016/09/Screenshot_20160827-234450-576x1024.png" width="320" height="569" /><p id="caption-attachment-3947" class="wp-caption-text">Wiko Lenny 3: AnTuTu Benachmark Testergebnis</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3 style="text-align: center;"><strong>Kamera</strong></h3>
<p>Bei einem aktuellen Preis von 111€ muss zwangsläufig in mehreren Bereichen gespart werden. Einer davon ist die Kamera, die trotz allem mit ihren 8 Megapixel auf der Rückseite bei sehr guten Lichtverhältnissen durchaus brauchbare Bilder produziert. Ist das Licht weniger optimal, kommt es schnell zu merklichen Bildrauschen, was einen negativen Einfluss auf Details, Schärfe und Farbwiedergabe hat. Wie immer kann auch ein LED-Blitz da nicht viel weiter helfen.</p>
<div id="attachment_3948" style="width: 1034px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-3948" class="wp-image-3948 size-large" src="http://www.wikoblog.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_20160901_102328-1024x768.jpg" width="1024" height="768" /><p id="caption-attachment-3948" class="wp-caption-text">Wiko Lenny 3: Die 8 Megapixel Hauptkamera</p></div>
<p>Laut Wiko Mobile werden Selfies dank dem Blitz der Frontkamera zu gut ausgeleuchteten Schnappschüssen. Die ganze Wahrheit ist aber, dass es sich bei dem angepriesenen Blitz um das Display handelt, das sich auf Wunsch als Lichtquelle einschalten lässt und so zumindest als kleiner Blitzersatz dient. Kennt man bereits von anderen Herstellern wie HUAWEI oder OPPO, ist also nicht wirklich etwas Neues. Für die üblichen sozialen Netzwerke reicht es trotzdem allemal. Videos werden in FullHD-Auflösung aufgenommen und auch ruckelfrei wiedergegeben.</p>

<p>Der Aufbau der Kamera-App ist nicht neu und bietet neben der Normalen Aufnahme noch die Möglichkeit zu einer Panorama-Aufnahme, Face Beauty, HDR-Aufnahme, Nachtaufnahme, Sport und zu Professionellen-Aufnahme. Letzteres mit diversen Einstellmöglichkeiten für ISO-Wert, manueller Fokus usw.</p>
<p><strong>Hier noch ein paar Fotos die im Laufe des Tests entstanden sind:</strong></p>

<p>&nbsp;</p>
<h3 style="text-align: center;"><strong>Alltagsgebrauch/Sonstiges</strong></h3>
<p>Im Alltag kommt man mit dem Wiko Lenny 3 gut klar, muss nur eben auch einiges an Geduld übrig haben. Das gilt für Apps als auch für Grundfunktionen wie Nachrichten verfassen oder das mobile Surfen im Internet. Die Sprachqualität beim Telefonieren ist anstandslos, der Gesprächspartner ist klar und deutlich zu verstehen. Der Monolautsprecher auf der Rückseite kann zwar laut werden, macht den Musikaffinen User auf Dauer nicht glücklich, hier sollte lieber auf die 3,5 mm Audio-Buchse umgestiegen werden. Wirklich schön ist, das Wiko an der Dual-SIM-Funktion seiner Geräte festhält. Auch das Wiko Lenny 3 kann zwei SIM-Karten im selben Smartphone nutzen. Wermutstropfen ist jedoch, dass keine der beiden SIM-Karten im LTE-Netz surfen kann. Man ist auf maximal 42,2 Mbit/Sekunde &#8211; auch HSPA genannt &#8211; beschränkt.</p>

<p>Neu hingegen ist die “Adoptable Storage”-Funktion, welche mit Android 6.0 Marshmallow Einzug hält. Damit gehören die Probleme mit einem zu geringen Speicher theoretisch der Vergangenheit an, denn die MicroSD-Karte lässt sich auch als interner Speicher nutzen. Ein Beispiel: Lege ich meine 32 GB MicroSD-Karte ein, dann kann ich im Fall des Lenny 3 den internen Speicher von 16 GB auf insgesamt 48 GB vergrößern.</p>
<div id="attachment_3672" style="width: 330px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-3672" class="wp-image-3672" src="http://www.wikoblog.de/wp-content/uploads/2016/06/k-Screenshot_20160603-145218.png" width="320" height="569" /><p id="caption-attachment-3672" class="wp-caption-text">Wiko Lenny 3: Adoptable Storage (Beispielbild vom Wiko Robby)</p></div>
<p>Doch Aufgepasst! – Der neu dazugewonnene Speicher, also unsere MicroSD-Karte, wird dann verschlüsselt und vom System als interner Speicher behandelt. Verbindet ihr das Lenny 3 mit dem PC wird euch nur noch das Verzeichnis des internen Speichers angezeigt aber nicht die Speicherkarte. Zudem ist es nicht mehr möglich, die als intern formatierte MicroSD-Karte als erweiterten Speicher am PC oder an einem anderen Smartphone zu nutzen, da diese verschlüsselt ist. Entnimmt man die Karte um sie in einem anderen Gerät zu nutzen, geht der Speicherinhalt unwiederbringlich verloren!</p>
<p>Wem das zu heikel ist, der sollte seine MicroSD-Karte lieber auch weiterhin als ganz gewöhnlichen externen Speicher verwenden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3 style="text-align: center;"><strong>Fazit</strong></h3>
<p>Mit 111€ ist das Wiko Lenny 3 auf den ersten Blick ein echtes Schnäppchen. Dem entgegen steht aber die mäßige Performance der verbauten Hardware. Die Verarbeitungsqualität aber ist trotz Kunststoff astrein und der Akku bringt einen gut durch den Tag.</p>
<p>Positiv ist auch die HD-Auflösung des Displays, die es endlich in die neue Lenny-Generation geschafft hat. Der auswechselbare Akku und die Dual-SIM Funktionalität werden viele Nutzer zu schätzen wissen.</p>
<p>Etwas schade ist das eher Backstein-artige Gefühl, welches durch das hohe Gewicht und den unhandlichen Abmaßen entsteht.</p>
<p>Wer auf die Geduld der Eltern oder User ohne große Ansprüche zählt, findet mit dem Wiko Lenny 3 einen günstigen Begleiter für den Einstieg.</p>
<p>Möchte Wiko den Legendenstatus nicht verlieren, muss die vierte Generation nächstes Jahr an etlichen Stellen spürbar nachbessern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wikoblog.de/allgemein/wiko-lenny-3-die-legende-im-test/">Wiko Lenny 3: Die Legende im Test</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wikoblog.de">Wiko Handy und Smartphones News</a>.</p>
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