Wiko Ufeel: Testbericht eines Lesers

Im folgenden findet ihr einen Testbericht des neuen Wiko Ufeel. Dieser wurde von Rico, einem unserer Leser, geschrieben und gibt euch hoffentlich einen interessanten Eindruck vom ersten Wiko-Handy mit Fingerabdruckssensor. Viel Spaß! 🙂

Vorwort

Bereits im Februar wurde das neue Wiko Ufeel präsentiert. Dessen Hauptmerkmal ist ein Fingerabdrucksensor, mit dem Wiko die Mittelklasse aufmischen möchte. Mich hat das Gerät soweit begeistert, dass ich es mir selber gekauft habe. Doch kann das Wiko Ufeel trotz des relativ günstigen Preises seine Erwartungen einhalten? Ich habe das Gerät für euch getestet.

Zuerst die technischen Daten im Überblick:

Technische Daten
Modellbezeichnung Ufeel
Betriebssystem Android™6.0.1 (Marshmallow) mit Wiko UI
Prozessor Mediatek MT6735 Quad-Core 1.3 GHz
Interner Speicher 16 GB (erweiterbar bis zu 64 GB)
RAM 3 GB
Display 5 Zoll IPS HD Display (1280×720 Pixel)
Anschlüsse Micro USB, 3,5 mm Klinke
Abmessung in mm (HxBxT) 143 x 70,7 x 8,55
Gewicht 145g (inklusive Akku)
Gehäusematerial Sandstein-Rückseite mit Metallrahmen
Kamera 13,0 Megapixel Hauptkamera mit LED-Blitz, 5,0 Megapixel Frontkamera
Akku Fest verbaut, 2500 mAh
Preis 199,00 Euro, Stand 17.07.2016 (Amazon.de)
Besonderheiten Dual-SIM, Frontkamera LED-Blitz, 2.5D Glas, Fingerabdruck-Sensor
Erhältlich in den Farben Space Grau, Slate, Chocolate, Limone Grau, Creamy

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Verpackung & Lieferumfang

Das Wiko Ufeel wird in einer hochwertigen und bunten Verpackung geliefert, auf der die wichtigsten technischen Daten an der Seite abgedruckt sind.

Die Verpackung

In der Verpackung finden wir neben dem Gerät das übliche Zubehör. Dieses besteht aus einem Headset, einer Kurzanleitung, Garantiehinweisen, einem Micro USB Kabel und einem Netzteil. Als nette Beigabe liefert Wiko immer mehrere SIM-Karten-Adapter mit.

Lieferumfang im Überblick

Lieferumfang im Überblick

 

Verarbeitung & Design

Das Gerät ist makellos verarbeitet und wirkt für seine Preisklasse sehr edel. Das Glas ist an den Seiten abgerundet, wodurch es sehr hochwertig wirkt. Auf der Vorderseite befindet sich, über dem 5 Zoll Display, die 5 Megapixel-Selfie-Kamera. Diese wird von einem Blitzlicht unterstützt, welches auf der Frontseite eines Smartphones eher unüblich ist. Daneben sind auch die Sensoren für Helligkeit und Annährung platziert. Auf ein Wiko-Logo auf der Vorderseite wird bei diesem Gerät verzichtet. Unterhalb des Displays befindet sich der Fingerabdrucksensor, welcher auch als Homebutton dient. Neben diesem befinden sich keine sensitiven Tasten.

Wiko Ufeel: die Vorderseite

Das Wiko Ufeel hat eine “Sandstein”-Rückseite, welche erstmals mit dem OnePlus One richtig bekannt wurde und schon am Ridge und Ridge Fab zu finden ist. Durch diese Rückseite rutscht das Gerät nicht aus der Hand und man hinterlässt auch keine Fingerabdrücke. Außerdem fühlt sie sich viel hochwertiger an als eine Kunststoffrückseite. Das Gewicht beträgt 145g.

Wiko Ufeel: die Rückseite

Die Kamera steht aus dem Gerät hervor, was mich aber nicht weiter stört. Wenn das Gerät flach auf dem Tisch liegt, wackelt es aber stark.

Unter der Hauptkamera befindet sich ein Single-LED-Blitz und das Wiko-Logo. Außerdem noch ein runder Lautsprecher. Der Akku lässt sich, trotz der abnehmbaren Rückseite, nicht ohne weiteres vom Nutzer austauchen.

Der Rahmen des Wiko Ufeel besteht rechts und links aus Metall und oben und unten aus Kunststoff. Die Sperrtaste, sowie die Lautstärkewippe, befinden sich auf der rechten Seite des Gerätes, die Audio-Buchse auf der Oberseite und der Micro-USB Anschluss auf der Unterseite. Die Tasten sind sehr stabil und wackeln überhaupt nicht. So hochwertige Tasten sieht man bei Wiko nicht immer, vor allem bei den ganz günstigen Geräten muss man hier abstriche machen.

Das Ufeel ist in fünf verschiedenen Farben verfügbar. “Creamy”, “Limone-Grau”, ”Chocolate”, “Slate” und “Space Grau”. Ich habe mich für Letzteres entschieden.

 

Software

Das Wiko Ufeel ist mit dem aktuellsten Android 6 Marshmallow ausgestattet. Wiko updatet gewöhnlich nicht jedes Gerät auf eine höhere Android-Version, weshalb zunächst damit gerechnet werden muss, dass es bei dieser Version bleibt.

Über das System wurde die hauseigene Oberfläche Wiko UI gelegt. Diese basiert größtenteils auf der reinen Android Vanilla UI, ist jedoch viel bunter und bietet mehr Funktionen. Das Design ist sicherlich Geschmacksache und wird einigen zu bunt und weniger ansprechend sein. Aber dies lässt sich durch die Installation eines anderen Launchers problemlos ändern. Wem die Oberfläche nicht gefallen sollte, dem empfehle ich zum Beispiel den Nova-Launcher.

Wiko UI

Alle App-Icons sind abgerundet und es wurden mehrere Übergangsanimationen hinzugefügt. Kleinere Änderungen optimieren das System: der App-Drawer entfällt und alle Apps werden auf dem Homescreen abgelegt. Zusätzlich gibt es aber noch eine “App”, die alle installierten Apps alphabetisch anzeigen kann. Desweiteren gibt es mehrere kleinere Funktionen, wie die Aufnahme eines Screenshots durch wischen mit drei Fingern.

Alphabetische Anordnung der Apps

Im Ganzen wirkt das Design frisch, simpel und ist einfach zu bedienen. Alles läuft flüssig und es ist keine nervige Bloatware installiert. Nur die App “Clean Master”, welche sich aber deinstallieren lässt – auch ohne Root.

Die App “Telefonassistent” hilft beim Energiesparen, bei der Einsicht und Vergabe der Berechtigungen und beim Festlegen der Standard-Apps.

Telefonassistent

Neben den Funktionen des Launchers unterstützt das Wiko Ufeel auch weitere nützliche Funktionen wie “Double Tab To Wake”.

 

Display

Das 5 Zoll IPS-Display löst mit einer Auflösung von 1280 x 720 Pixeln (HD) auf, welche für diese Größe hoch genug ist. Die Pixeldichte beträgt 294 PPI. Einzelne Pixel lassen sich nicht erkennen. Die Farbdarstellung ist gut und die Blickwinkelstabilität ist ausgezeichnet. Auch an der minimalen und maximalen Helligkeit ist nichts zu kritisieren. Die Ränder des Displays sind sehr dünn.

Das Display unter freiem Himmel

Das Wiko Ufeel ist mit 2,5D Glas ausgestattet, das heißt, dass das Glas des Displays an den Seiten abgerundet ist. So fühlt sich der Übergang zwischen dem Glas und der Seite viel angenehmer an. Es ist jedoch leider kein Gorilla-Glas verbaut.

 

Akku

Der Akku hat eine Kapazität von 2.500 mAh und ist fest verbaut. In Kombination mit dem HD-Display kommt eine gute Akkulaufzeit zustande. Bei einem durchschnittlichen Nutzungsverhalten reicht der Akku für zwei Tage locker aus. Aber im Alltag wird es ja eh jeden Abend geladen. Eine Schnellladefunktion ist in dieser Preisklasse natürlich nicht vorhanden.

Der Akku des Wiko Ufeel ist fest verbaut

 

Performance & Leistung

Satte 3 GB RAM hat das Ufeel unter der Haube. Damit ist es weit besser ausgestattet als andere Geräte, die zu diesem Preis erwerbbar sind. Als Prozessor ist der Mediatek 6735 verbaut, welcher einen Takt von 1,3 GHz bei vier Kernen vorweisen kann.

Dank der nicht allzu hohen Auflösung des Displays wird nicht viel Power benötigt und das Ufeel kann von einer sehr guten Performance und hohen Leistung profitieren. Meiner Meinung nach schadet ein Full HD Display einem Mittelklassegerät viel mehr, als es davon profitieren kann.

Das System und alle Anwendungen laufen sehr schnell und stabil. Es gibt keine Ruckler oder sonstigen Probleme. Nur nach dem ersten Start hat es geruckelt. Jede gängige App läuft ohne Probleme und auch grafisch aufwendige Spiele laufen stabil. Ich habe folgende Spiele getestet:

  • Injustice: Gods Among Us
  • Batman: Arkham Origins
  • Modern Combat 5: Blackout
  • Asphalt 8: Airborne
  • weitere kleinere Spiele

Auch im Multitasking läuft alles flott, dank der 3 GB RAM. Natürlich habe ich auch den AnTuTu Benchmark laufen lassen. Wobei ich selber nicht viel von Benchmarks halte.

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Benchmarktest

 

Kamera

Die Kamera hat 13 Megapixel und ermöglicht Bilder mit einer Auflösung von 4160 x 3120 Pixel. Im 16:9 Format lassen sich nur 10 Megapixel nutzen. Der Sensor stammt von Sony und nennt sich Sony IXM258. Videos können übrigens in Full HD aufgenommen werden.

Jeder sollte sich bewusst sein, dass es sich beim Wiko Ufeel um ein Mittelklassegerät handelt. Die Kamera kann selbstverständlich nicht mit einem Samsung Galaxy S7 mithalten, geschweige denn mit einer richtigen Kamera. Dennoch sind die Bilder ausreichend.

Wie jede Handykamera hat auch das Ufeel bei schlechten Lichtverhältnissen stark zu kämpfen und die Bilder werden unscharf und verwischen oft. Bei gutem Licht werden die Bilder aber echt gut. Hier die Testbilder, die erstellt habe:

Die Selfie-Kamera hat 5 Megapixel und ist dementsprechend schlechter als die Hauptkamera, aber auch vollkommen ausreichend und besser als bei manchen anderen Geräten, bei denen diese Kamera nur ein Haken auf dem Datenblatt ist. Die Kamera wird mit einem Blitzlicht unterstützt, was auf der Front eines Smartphones eher eine Seltenheit ist.

 

Fingerabdrucksensor

Mit dem Wiko Ufeel möchte Wiko ein Smartphone mit Fingerabdrucksensor der Mittelklasse zugänglich machen. Jeder kennt diese Technik von Flaggschiffen andere Hersteller wie dem Samsung Galaxy S7 oder IPhone 6. Doch diese sind weit teurer als das Wiko Ufeel. Doch kann auch ein Fingerabdrucksensor in einem günstigen Gerät gut sein? Ja!

Der Fingerabdrucksensor des Ufeels ist in der Lage, durch reines auflegen des Fingers das Gerät zu entsperren. Es ist keine Wischbewegung notwendig. Es muss auch vorher keine andere Hardwaretaste gedrückt werden, wie es beim Samsung Galaxy S5 mini der Fall ist.

Dank 360 Grad-Technologie ist es egal, in welcher Position sich der Finger befindet. Es lassen sich bis zu 5 Finger einspeichern.

Der Ufeel Fingerabdruck-Sensor

Auch sehr praktisch: Man kann jedem Finger eine bestimmte App zuweisen, die dann sofort nach dem Entsperren startet. Dies könnte z.B. die Kamera sein. Apps, private Bilder und Dateien lassen sich ebenfalls schützen.

Parallel zum Sensor kann man das Handy auch immer mit einer Pin, Passwort oder einem Muster entsperren.

Der Sensor funktioniert zudem sehr schnell und zuverlässig. Laut Wiko braucht er nur 0,48 Sekunden um zu reagieren. Damit kann er ohne Probleme mit dem Samsung Galaxy S7 mithalten, wie dieses Video eines thailändischen Blogs zeigt:

Es ist möglich, die On-Screen-Tasten zu deaktivieren und das Gerät nur mit dem Sensor zu bedienen. Dieser hat dann gleich drei Funktionen:

1x Tippen: Zurück
1x Drücken: Home
lange Drücken: geöffnete Apps

Alltag/Sonstiges

Im Alltag kann das Wiko Ufeel voll und ganz überzeugen. Angefangen von der sehr guten Akkulaufzeit bis zum sehr praktischen und flotten Fingerabdrucksensor. Auch erwähnenswert: Das Ufeel unterstützt Dual-SIM, das heißt, man kann zwei SIM-Karten gleichzeitig betreiben. Außerdem bietet das Wiko LTE für eine schnelle Internetverbindung unterwegs. Der interne Speicher ist mit 16 GB ausreichend groß und kann bis zu 64 GB erweitert werden. Der tatsächliche Speicher, der dem Nutzer zur Verfügung steht, beträgt 10,79 GB.

 

Fazit

Schickes Design, guter Akku, starke Performance. Das Wiko Ufeel ist ein Mittelklassegerät mit einem sehr starken Preis-Leistungs-Verhältnis, einem Fingerabdrucksensor und 3 GB Arbeitsspeicher. Auch das aktuelle Android Marshmallow, LTE und Dual-SIM sind mit an Board. Das alles ist bei weitem keine Selbstverständlichkeit, wenn man bedenkt, dass das Wiko Ufeel nur 200 Euro kostet.

 

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Anonymous
Schüler, Android Enthusiast, Wiko Besitzer, 15 Jahre alt
Anonymous

Vincent

Schüler, Android Enthusiast, Wiko Besitzer, 15 Jahre alt

16 Antworten

  1. Tobi Tobi sagt:

    Hey, danke für den Bericht, dieser macht Laune auf mehr 🙂
    Die Vielfalt des Fingerprint-Sensors erscheint mir sehr genial. Ich werde mir das u feel im Markt auf jeden Fall genau angucken, die Tendenz zum Kauf ist wirklich sehr hoch würde ich sagen 😉 Scheint ein sehr rundes Paket zu sein.

  2. dolomin dolomin sagt:

    Ist die Folie der Kamera noch drauf?Finde die Fotos sehr verschwommen.Mein Wiko pulp 3g macht die Fotos sehr scharf,selbst bei schlechten Lichtverhältnissen.

  3. REMchen REMchen sagt:

    Bin auch seit neuestem Besitzer von dem u feel und sehr zufrieden. Allerdings vermisse ich eine LED-Signalisierung nach verpassten Anrufen sowie eingegangenen SMS und Whatsapp-Nachrichten. Hab dazu auch nix in den Einstellungen gefunden. Gibts da vielleicht was von ratioharm? 😉

    • Rico Rico sagt:

      Das Ufeel besitzt doch eine Benachrichtigungs-LED. Eingestellt werden muss auch nichts mehr. Funktioniert doch so schon.

      • REMchen REMchen sagt:

        Nein, bei mir funktioniert das nicht. Gibt nur rotes LED während des Akku-Aufladens und grünes, wenn voll aufgeladen. Aber keine Benachrichtigungs–LED bei verpassten Anrufen, eingegangenen SMS und Whatsapp.

  4. REMchen REMchen sagt:

    Und nun? Ist das ein Garantiefall evtl.?

  5. Tobi Tobi sagt:

    Moin 🙂

    Hat vielleicht jemand schon (evtl. auch negative) Erfahrungen mit dem Display Stichwort „Kratzresistenz“gemacht? Bin nicht so der Fan von Folien.
    In wie weit kann man das mit GG3 vergleichen? Macht jemand den Schlüsseltest für mich? ;-D
    Hab das Teil leider noch nicht in der Hand gehabt und müsste es wohl bestellen, selbst die bekannten großen Märkte halten sich anscheinend zurück bei dem ufeel.
    Schönen Gruß

  6. ANDREAS ANDREAS sagt:

    Hallo Kann mir hier vielleicht jemand helfen? Mein WIKO SUNSET2 reagiert nicht auf Berührung des Displays. Gibt es eine Möglichkeit das Handy neu zu starten und in Gang zu bringen. Es ist das Handy von meinem Sohn. Für hilfreiche Antworten wäre ich sehr dankbar. LG Andreas

  7. Anke Steinmüller Anke Steinmüller sagt:

    Hallo, leuchten tut sie bei mir mittlerweile auch, nachdem ich das Handy auf Werkseinstellungen zurückgesetzt habe… ABER nur in Grün und Rot. Kann sie bei Dir mehr Farben?

  8. FM FM sagt:

    „Nur nach dem ersten Start hat es geruckelt.“
    Da hat das System den Dalvik Cache aufgebaut.
    Ist also völlig normal, das Verhalten.

    Danke für den Test!

  9. Manu Manu sagt:

    Hallo, vielen lieben Dank für Deinen Test an diesem Handy.
    Was ich mich aber noch frage, wie kann man Apps vom internen Speicher auf die SD-Karte verschieben?
    Habe diesbezüglich noch nichts gefunden. Wenn ich auf die entsprechende App gehe,die ich verschieben möchte,sehe ich nur paar Daten zu der App, wie Cache leeren etc. Aber den Button auf SD-Karte verschieben, sehe ich nicht.
    Ich hatte vorher ein Wiko Bloom, da konnte ich verschieben.
    Kannst Du mir vlt helfen?

    LG

    • Rico Rico sagt:

      Wenn du eine SD-Karte einlegst, müsste die Frage kommen, ob du diese wie internen Speicher verwenden willst. Machst du das, kann der Speicher auch für Apps genutzt werden. Das Verschieben ist dann nicht mehr notwendig. Du findest diese Möglichkeit auch in den Einstellungen.

      • Manu Manu sagt:

        auf meinem internen Speicher ist mehr drauf,also auch die App’s , als auf meiner SD-Karte.
        Habe meine SD-Karte mal rausgenommen und wieder neu eingesetzt und sie als *Standardschreibdatenträger* eingestellt.

        Danke Dir für Deine Auskunft.

        p.s. Habe das handy erst seit zwei Tagen.

        LG

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