Wiko Darknight – Test / Testbericht / Review

Allgemeines & technische Daten

Viele werden Wiko wahrscheinlich noch gar nicht richtig kennen und so auch vom Wiko Darknight noch nichts gehört haben. Der chinesisch-französische Hersteller drängt jetzt mit seinen Dual-SIM-Smartphones auf den deutschen Markt. Zu Wiko selbst habe ich erst vor Kurzem den Artikel “Wer ist Wiko Mobile?” geschrieben und wie bereits versprochen findet ihr hier am Blog den Testbericht zum Darknight. Zur Verfügung gestellt wurde uns das gute Stück von Wiko Germany, wofür wir uns an dieser Stelle noch einmal recht herzlich bedanken möchten. Das ändert aber nichts an unserem Testprozedere, das vollkommen sachlich und unvoreingenommen durchgeführt wird. ;)

Neben dem 5″-Display, dem Dual-SIM-Modul und dem Quadcore-Prozessor sind noch einige weitere Dinge erwähnenswert, die wir hier für euch zusammengetragen haben: Wiko Darknight – Technische Daten

 

Wiko Darknight

Wiko Darknight

 

Ein paar allgemeine Dinge zu diesem Test:

  • Die Bilder wurden verkleinert eingebunden, damit sich die Scrollerei im Rahmen hält. Mit einem Klick erscheint das jeweilige Bild aber in einer vergrößerten Ansicht.
  • Das Aluminium auf der Rückseite ist dunkelblau bis grau. Auf den Fotos kommt die Farbe manchmal zu extrem zur Geltung, das bitte ich zu entschuldigen.
  • Da ich auch das Wiko Cink Peax 2 mein Eigen nennen darf, ziehe ich einige Male Vergleiche dazu.

 

„Die Spiele mögen beginnen“ - Ludi incipiant

 

Unboxing & Lieferumfang

Das Darknight kommt in einer außergewöhnlichen Verpackung zum Kunden. Im Unterschied zu den meisten anderen Geräten, die in einem kleinen Karton verpackt sind, ist das Wiko-Smarthone  in einem Schneewittchensarg zu finden. Natürlich ist es aber kein Sarg, sondern eine Kunststoffverpackung mit transparentem Deckel, der zusätzlich noch von Aufklebern mit den wichtigsten technischen Eckdaten geschmückt wird.

Nach dem Abnehmen des Deckels bekommt man zuerst das Darknight selbst zu Gesicht, doch dazu später mehr. Darunter verbergen sich das modulare Ladegerät (1A Output) samt USB-Datenkabel, einem Headset und der Bedienungsanleitung. Positiv überrascht hat mich noch das weitere Zubehör: für die (wirklich brauchbaren) Kopfhörer sind noch andere Aufsätze im Lieferumfang und  je ein SIM-Adapter für Micro- bzw. Nano-SIMs, da das Darknight nur SIM-Karten “normaler” Größe schluckt.

Wiko Darknight - Lieferumfang

Wiko Darknight – Lieferumfang

 

Hardware / erster Eindruck

Nimmt man das Darknight zum ersten Mal in die Hand, fällt sofort die gute Haptik auf. Im Unterschied zum Cink Peax 2, wo hin und wieder ein Knarzer zu hören ist, merkt man hier davon nichts. Die Lautstärkewippe auf der linken und die Powertaste auf der rechten Seite besitzen einen sehr angenehmen und klaren Druckpunkt. Auf der Rückseite könnte der Höhenunterschied zwischen Akkudeckel und den oberen als auch dem unteren Teil aus Alu etwas geringer ausfallen, er bewegt sich aber immer noch auf einem akzeptablen Niveau.

Wiko Darknight - Kamera

Wiko Darknight – Kamera

Die Vorderseite ist sehr schlicht und wenn das Display aus ist, merkt man auch fast nichts von den Sensortasten und es ergibt sich eine dunkle durchgehende Front, die mich doch ein wenig an das Nexus S erinnert, nur das kleine Wiko-Logo “stört” diesen Eindruck. Unter dem Logo befinden sich die Hörmuschel, ein Helligkeits- und Annäherungssensor, die Frontcam und eine Benachrichtigungs-LED. Hier hat der französische Hersteller dazugelernt und die LED ist wie schon bei der Konkurrenz (ich denke da konkret an das Galaxy S3 von Samsung) sehr gut sichtbar (beim Cink Peax 2 hingegen war genau das Gegenteil der Fall). Bei Mails blinkt sie grundsätzlich grün, bei WhatsApp zum Beispiel rot. Ein Menü zur Konfiguration habe ich leider nicht gefunden, eventuell kann man aber auch mit der App Light Flow aus dem Play Store etwas bewirken.

Wiko Darknight - Benachrichtigungs-LED

Wiko Darknight – Notification-LED

 

Vor dem ersten Betrieb muss zuerst der Akku und zumindest eine SIM-Karte eingesetzt werden. Dabei fällt auf, dass sich der Akkudeckel nur sehr schwer abnehmen lässt. Am besten geht man so vor, dass man mit dem Fingernagel in eine der Einkerbungen auf der Seite fährt und so den Deckel quasi aufhebelt. Auf der Innenseite gibt es dann sogar Anweisungen, wie man den Akkudeckel wieder anbringt:

 

Wiko Darknight - Wiko-Logo

Wiko Darknight – Wiko-Logo

Wiko Darknight - Akkudeckel

Wiko Darknight – Akkudeckel

 

 

 

 

 

 

 

 

Display

Das Display ist sehr blickwinkelstabil und ändert nicht gleich die Farbe, wenn man das Handy ein wenig dreht oder bewegt. Die Helligkeit ist mehr als ausreichend und kann auch bei schönem Wetter problemlos abgelesen werden. Auch die Schwarzwerte gefallen mir wirklich gut – schwarz ist nicht dunkelgrau, sondern wirklich schwarz.

 

Software / Vorinstallierte Apps

Eckdaten der Software: Android 4.2.1 Jelly Bean, Buildnummer: ALPS.JB2.P.V1.2, Erstellungsversion: WIKO DARKNIGHT Version 8

Beim ersten Start gelangt man direkt auf den Homescreen – kein Einrichtungsassistent, nichts. Man wird lediglich nach der Systemsprache und dem WLAN-Kennwort gefragt, das war es schon. Natürlich kann man sich auch nachher mit seinem Google-Account anmelden (einfach irgendeine vorinstallierte Google-App öffnen), aber die Vorgangsweise gefällt mir: Google nur, wenn man es braucht, es wird nichts aufgedrängt (und bevor kritische Stimmen in den Kommentaren posten: ich bin ein großer Android- und Google – Fan, nur soll es auch Leute geben, die darauf verzichten wollen ;)).

Der Homescreen und die gesamte UI erinnert sehr stark an Vanilla Android, wie man es auf den Nexus-Geräten vorfindet. Ich finde das wirklich gut, da alles schön schlicht ist. Von Wiko gibt es aber noch ein paar Apps, die vorinstalliert wurden:

  • Asphalt 7: kein schlechtes Spiel, kann aber nicht deinstalliert werden (bzw. nur mit Root-Rechten) -> Bloatware
  • Aufgabe: zum Erstellen von Todo-Listen
  • Dateimanager: simpel, aber gut
  • Drahtlos-Eingangsgerät: zum Verbinden des Darknight mit anderen Bluetoothgeräten, empfinde ich persönlich als unnötig
  • Little Big City Freemium: leider nicht entfernbar und daher als Bloatware einzustufen, Freemium schreit außerdem schon wieder nach Geld ausgeben
  • Notizen: einfache Notiz-App
  • OOBE: der von Android bekannte Einrichtungsassistent
  • Sicherung: zum Erstelllen und Wiederherstellen von Backups. Gesichert werden auf Wunsch persönliche Daten (Kontakte, Nachrichten (SMS), Fotos, Kalendareinträge, Musik und Lesezeichen) auf der SD-Karte, aber auch Apps. Gefällt mir ausgesprochen gut!
  • SIM-Werkzeuge: ist zwar im Launcher als App zu finden, beim Anklicken erhält man aber nur “Anwendung ist nicht auf Ihrem Telefon installiert” als Meldung
  • TrustGo Sicherheit: wieso muss das dem Kunden aufgedrückt werden? Ich möchte kein Antiviren-Programm und keine Firewall auf meinem Android-Gerät -> Bloatware. Android ist nicht Windows!
  • Wonder Zoo: ein weiteres Spiel…
Wiko Darknight - Launcher

Wiko Darknight – Launcher

Wiko Darknight - Homescreen

Wiko Darknight – Homescreen

 

 

 

 

 

 

 

Mit einem Wisch nach links oder rechts am Homescreen kann man Apps wie den Kalender, Google Now und viele mehr auf den Homescreen legen.

Wiko Darknight - Homescreen Wiko Darknight - Lockscreen

Wiko Darknight – Lockscreen

 

 

 

 

 

 

 

 

Beim Kauf eines neuen PCs suche ich mir normalerweise immer alle Treiber zusammen und installiere Windows komplett neu, um die vom Hersteller vorinstallierte Bloatware loszuwerden. Nun ist es schon soweit, dass das auch auf Smartphones Einzug findet, entfernen kann man alles Unnötige aber nur mit Rootrechten. Die Apps für Aufgaben, Notizen und Backups finde ich gut, aber wieso müssen unbedingt Spiele und eine Security-Suite vorinstalliert werden? Zumindest das restliche OS läuft aber ohne Probleme mit einer zufriedenstellenden Performance. Weder auf den Homescreens noch in anderen Menüs gibt es gröbere Lags oder Pausen. Einzig bei Google Hangouts laggt die Smileyleiste von Zeit zu Zeit, da sonst aber alles ohne Probleme läuft, vermute ich Hangouts als Übeltäter oder zumindest als Mittäter.

Wiko Darknight - Hörmuschel

Wiko Darknight – Hörmuschel

 

Zusatzsoftware

Wiko spendiert dem Darknight auch noch einige Zusatzfunktionen, um sich ein wenig von der Konkurrenz abzuheben. Hier möchte ich Ein-/Abschaltung nach Zeitplan als erstes nennen. Wie sich schon aus dem Namen ableiten lässt, kann man Zeiten konfigurieren, an denen sich das Darknight automatisch ein- oder ausschalten soll. Diese Prozesse kann man entweder für jeden Tag oder nur an bestimmten Wochentagen aktivieren. Glücklicherweise ist das keine eigene App, sondern ein Unterpunkt, der in den Systemeinstellungen zu finden ist. Dort findet man auch das zweite Gimmick, die Gestensteuerung (Smart Gesture). Mittels Gesten können bestimmte (vordefinierte) Aktionen ausgeführt werden: Entsperren des Telefons bei Annäherung (einfach die Powertaste bei gesperrtem Handy drücken um es aufzuwecken und die Hand in Richtung Annäherungssensor oben rechts auf der Vorderseite unter dem Wiko-Logo bewegen), die Rufannahme und Nummernwahl via Annäherung, Stumm-Modus (Darknight bei eingehenden Anruf vom Hoch ins Querformat drehen, um es stumm zu schalten) und mehr. Ganz unten in der App findet man auch die Erklärungen dazu.

Wiko Darknight - Gestensteuerung

Wiko Darknight – Gestensteuerung

Wiko Darknight - Gestensteuerung (Infos)

Wiko Darknight – Gestensteuerung (Infos)

 

 

 

 

 

 

 

Das Herzstück ist aber natürlich die SIM-Verwaltung (ebenfalls ein eigener Punkt in den Einstellungen), um ggf. beide Karten zu verwalten:

 

Dual-SIM-Einstellungen

Da im Darknight zwei SIM-Karten Platz finden und man gewisse Einstellungen zu Datenverbindungen, Romaning und mehr einstellen kann und wohl auch möchte, gibt es das Einstellungsmenü. Jeder SIM kann ein eigener Name und eine Farbe für die Empfangsanzeige in der Statusleiste zugewisen werden. Erreichbar ist man immer über beide SIMs, das Gerät besitzt dazu 2 IMEI-Nummern, die beide über den Zahlencode *#06# angezeigt werden.

Wiko Darknight - SIM-Verwaltung

Wiko Darknight – SIM-Verwaltung

Wiko Darknight - Dual-SIM-Slot

Wiko Darknight – Dual-SIM-Slot

 

 

 

 

 

 

 

Kamera

Beim Cink Peax 2 war die Kamera zwar ok, aber es geht definitiv besser (“Schönwetter-Cam”). Deshalb war ich darauf gespannt, wie denn die Ergebnisse beim Darknight aussehen würden. Nach ein paar Fotos weiß ich eines: das Darknight ist etwas schlechter. Alles fängt schon damit an, dass das Vorschaubild (also das, was man sieht, wenn man die Kamera anklickt ;)) in dunklen Umgebungen ruckelt und ewig zum Auslösen braucht, bei Videos sieht es gleich aus. Das kann aber einfach gelöst werden, wenn man in der Kamera-App auf das Einstellungszahnrad klickt und den Punkt ZSD (Zero Shutter Delay)bei Fotos und EBS (Elektronischer Bildstabilisator) bei Videos aktiviert.

Hier ein paar Schnappschüsse bei guten Lichtverhältnissen:

Wiko Darknight - Bild 1

Wiko Darknight – Bild 1

Wiko Darknight - Bild 2

Wiko Darknight – Bild 2

 

 

 

 

 

 

 

Es fällt aber sofort auf, dass die Details schnell verschwimmen und man nur noch wenig erkennt. Bei Dämmerungsaufnahmen verstärkt sich dieser Effekt noch:

Wiko Darknight - Bild 3

Wiko Darknight – Bild 3

Wiko Darknight - Bild 4

Wiko Darknight – Bild 4

 

 

 

 

 

 

 

“Viel Rauschen, wenig Bild” trifft es wohl am ehesten. Auch Makroaufnahmen im Hausinneren sind nur eingeschränkt möglich, da es keinen Makromodus gibt, mit Blitz wird alles überbelichtet.

 

Wiko Darknight - Bild 5

Wiko Darknight – Bild 5

 

 

 

 

 

 

 

Akku

Als ich das Darknight zum ersten Mal auf der Wiko-Homepage gesehen habe war ich bezüglich des Akkus etwas skeptisch. Das Cink Peax 2 hatte mit 1800mAh sehr gute Laufzeiten, aber da war das Display auch etwas kleiner als beim Darknight. Diese Zweifel wurden aber kompett beseitigt, denn aus dem  2000mAh großen Akku holt auch der größere Bruder mit dem etwas größeren Display alles heraus und man kommt auf Laufzeiten von 1,5 bis 2 Tagen bei normaler Nutzung (WhatsApp, ein paar Mails, ein paar Fotos, etwas Telefonie, wenig Spiele). Wenn man es komplett in Ruhe lassen würde, käme man wohl auf bis zu eine Woche (aber wer macht das schon? ;)).

 

Wiko Darknight - Front

Wiko Darknight – Front

 

Audio

Smartphones sind keine Musikanlagen, deshalb sollte man sich nicht zu viel erwarten. Ich erwarte mir zwar keine Bässe und einen super Klang, aber zumindest ausreichende Lautstärke, die während der Wiedergabe konstant bleibt. Nun, da ist auch schon das Problem zu finden: die Lautstärke bleibt einfach nicht konstant. Mal ist sie leiser, mal lauter. Den Equalizer habe ich natürlich deaktiviert, weil ich den Bass Boost als Ursache vermutet hatte, aber das ändert auch nichts am Ergebnis.

Bei den Kopfhörern habe ich dann das Schlimmste befürchtet, doch glücklicherweise gibt es hier keinerlei Probleme. Der Klang des beigelegten Headsets ist verhältnismäßig gut, mit einem teuren Sennheiser-Headset kann es aber natürlich nicht mithalten, das sollte klar sein. Auch die Passform weiß zu gefallen.

 

Wiko Darknight - Lautsprecher

Wiko Darknight – Lautsprecher

 

 

 

 

 

 

 

 

Benchmarks

Benchmarks sind meiner Meinung nach reine Zufallszahlengeneratoren, da die Ergebnisse stark variieren (selbst dann, wenn man die Tests mehrmals direkt hintereinander ausführt) und nichts über die tatsächliche Performance aussagen. Da einige Leser aber dennoch daran interessiert sind, habe ich hier die Ergebnisse einiger Tests aufgelistet:

App (Versionsnummer) Ergebnis
AnTuTu (v4.1.4) 13608
Linpack (v1.2.8) Single-Thread: 34.916 MFLOPS , Multithread: 92.42 MFLOPS
Passmark (v1.0.4000) System: 2279, CPU: 8307, Disk: 3578, Memory: 1682, 2D Graphics: 2132, 3D Graphics: 793
Quadrant (v2.2.1) 4032
Vellamo (v2.0.3) HTML5: 1470, Metal: 499

 

 Spiele

Als letzten Punkt möchte ich ein paar Worte zur Spieletauglichkeit aufführen. Meistens spiele ich auf meinem Nexus 7, hin und wieder unterwegs aber auch auf dem Handy. Als erstes habe ich gleich Real Racing 3 ausprobiert. Die Anforderungen sind hoch – zu hoch für das Darknight. Mehr als Ruckeln bekommt man leider nicht. Wenn man aber den Preis im Hinterkopf behält, ist das vertretbar. Denn mit anderen Spielen (Badland, Traffic Racer,…) hatte ich keinerlei Probleme.

Wiko Darknight - Sensortasten

Wiko Darknight – Sensortasten

 

Fazit

Nach rund 2 Wochen intensiver Nutzung kann ich eines sagen: das Darknight ist super – wenn man ein paar Abstriche macht. Die Wiedergabe über den internen Speicher sollte durch ein Softwareupdate gelöst werden können und auch die Bloatware ist (über Umwege) entfernbar. Schlechter sieht es da bei der Kamera aus, aber dafür gibt es ja Digitalkameras bzw. DSLRs, für Schnappschüsse das Darknight. Glänzen kann der 5″-Bolide dagegen bei (den wesentlich wichtigeren Punkte) Optik, Verarbeitung und allgemeine Performance, die vielen renommierten starke Konkurrenz macht oder diese zum Teil sogar übertrifft.

Wenn man also ein schlichtes, aber dennoch performantes Smartphone sucht, das nicht als Spielekonsole oder Kameraersatz dienen soll, kann man bedenkenlos zum Darknight greifen. Speziell der Preis und die Möglichkeit, 2 SIM-Karten zu nutzen sprechen für das Gerät.

The following two tabs change content below.

Eric

Blogger, Android-Enthusiast und Smartphone-User. Wiko-Interessierter und Google-Fan.
Kommentare
  1. 6 Monate
  2. 6 Monate
  3. 3 Wochen
    • 3 Wochen
  4. 3 Wochen

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title="" rel=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>

Google+